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Ökumenischer Gottesdienst zu Ostern

 

Schülerinnen der Klasse SG12/4 landen beim Drehbuchwettbewerb in den Top Ten

6 Schülerinnen der Klasse SG 12/4 haben in diesem Jahr am landesweit ausgeschriebenen Drehbuchwettbewerb „Tatort Bodensee“ teilgenommen. Für diesen Wettbewerb können sich Schulklassen, Arbeitsgemeinschaften, Jugendgruppen oder freie Filmgruppen anmelden. Unter dem Titel „Gedisst“ erhielten die TeilnehmerInnen drei Szenen als Vorgabe; es ging dabei um einen Schüler, der von Klassenkameraden auf üble Weise gemobbt wird. Daraus mussten sie das Drehbuch zu einem 10-minütigen Kurzkrimi schreiben.

Nach einer ersten Ideensammlung in der gesamten Klasse gingen drei Autorinnen-Tandems ans Werk (Jennifer Hug, Tabea Bleiziffer, Alischa Elles, Eileen Sommerfeld, Selina Armbruster, Karen Nolte). Dabei wurde ganz unterschiedlich mit dem Thema Mobbing umgegangen - vom versöhnlichen Ende bis zum Mord war alles vertreten. Es entstanden drei nervenaufreibende Geschichten. Der Entwurf von Tabea Bleiziffer und Jennifer Hug schaffte es dann sogar in die Endrunde der besten 9 Kurzkrimis – es waren insgesamt 166 Drehbücher eingereicht worden.

Zur Urkundenverleihung beim SWR in Stuttgart am vergangenen Freitag war die ganze Klasse eingeladen. Nach einer spannenden Führung durch die Radio-und Fernsehstudios des SWR erfolgte im Rahmen einer Feierstunde die Preisverleihung durch Kultusminister Andreas Stoch.

Auch wenn es nicht für einen der ersten drei Plätze und somit einen Preis gereicht hat, war es ein großer Erfolg, bei so starker Konkurrenz in die Endrunde zu kommen, zumal die Schülerinnen vollkommen selbstständig gearbeitet hatten. Die Drehbücher werden in den Osterferien jeweils in Eigenregie verfilmt und im Rahmen einer GFS im Themenbereich Medienpädagogik vorgestellt.

 

IBG trifft Grundschule

Am Dienstag bot sich den Schülern des IBG Lahr ein ungewohntes Bild: eine Horde Erstklässler tummelte sich auf dem Schulflur vor den Chemie- und Physiksälen. Was war denn da passiert? War etwa ein Versuch in Chemie schief gegangen und hatte zur Schrumpfung von Mitschülern oder gar von Lehrern geführt? Die Erklärung fiel nicht ganz so spektakulär aus: es handelte sich um Schüler aus der ersten Klasse der Ludwig-Frank-Grundschule Schwanau, die am Projekt „IBG trifft Grundschule“ teilnahmen.

Die Grundschüler durften einen Vormittag lang gemeinsam mit den Schülern des 4-stündigen Chemiekurses aus der 13. Klasse Experimente durchführen. Dabei gingen sie spannenden Fragen nach: „Wie funktioniert Rotkohlsaft als Indikator?“, Warum bewegt sich eine Papierspirale über einem Teelicht?“ oder „Wie funktioniert eine Babywindel?“. Auch Versuche wie der Kerzenaufzug (Kerze steigt im umgedrehten Wasserglas) oder die Tauchglocke für Gummibärchen lösten bei den Erstklässlern helle Begeisterung aus. Den krönenden Abschluss der Versuchsreihe bildete der Start von Brausetablette-Raketen mit einem großem Knall, der einen Erstklässler zum spontanen Ausruf brachte: „Wir haben eine Wasserstoffbombe gebaut – saugeil“.

Das Projekt „IBG trifft Lahr“ hat in diesem Jahr bereits zum 10. Mal stattgefunden. Das Konzept besteht darin, dass Oberstufenschüler des IBG den Grundschülern die Wunder der Naturwissenschaften näher bringen. Dorothea Fehrenbach-Isele, Konrektorin der Ludwig-Frank-Schule, die ihre Klasse nach Lahr begleitet hatte, dankte den IBG-Schülern für die gute Vorbereitung und den reibungslosen Ablauf des Projektes.

(Hinweis: der besseren Lesbarkeit halber wurde die weibliche Form von "Schüler" und "Klässler" jeweils weggelassen. Der Autor hat sie jedoch stets mitgedacht und bittet den geneigten Leser und die geneigte Leserin, es ihm gleichzutun)

 



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