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Es sind noch Plätze frei!

Bis zum 1. März können noch Anmeldungen für das kommende Schuljahr abgegeben werden.

An allen Schularten (IBG, BK I, BK II und BFW) sind noch Plätze frei!

Zur Online-Anmeldung für das Berufliche Gymnasium und das Berufskolleg I geht es hier: https://anmeldung-bs.rpf.fr.schule-bw.de

Die vollständigen Anmeldeunterlagen können persönlich während der Öffnungszeiten des Sekretariats oder jeder Zeit auf dem Postweg eingereicht werden.

 

Kaufmännische Schulen Lahr präsentieren Agenda 2022

Anfang Februar unterzeichneten die Kaufmännischen Schulen Lahr im Rahmen des sogenannten OES-Prozesses (Operativ Eigenständige Schule) eine Zielvereinbarung mit dem Regierungspräsidium Freiburg. In der Vereinbarung, die schrittweise bis 2022 umgesetzt werden soll, geht es vorranging um Ziele der Qualitäts- und Unterrichtsentwicklung. Gegenstand sind unter anderem die Weiterentwicklung der schulischen Feedbackpraxis, die Nutzung zusätzlicher Kooperationsmöglichkeiten mit externen Partnern, die Sicherung einer auf Respekt und Kommunikation fußenden Schulkultur sowie die Entwicklung eines Konzeptes zur digitalen Bildung.

Als Vertreter des Regierungspräsidiums waren der Abteilungsdirektor für Berufliche Schulen, Thomas Hecht, sowie die Regionalreferentin für den Ortenaukreis, Claudia Cassiani, zur Unterzeichnung der Zielvereinbarung nach Lahr gekommen. Beide lobten die Vereinbarung als schlüssiges Konzept, das die Werte und Kompetenzen widerspiegelte, für welche die Kaufmännischen Schulen Lahr schon lange stünden. „Der Bezug zum Leitbild der Schule ist unverkennbar“, erklärte Hecht. Die Förderung eines gleichberechtigten Diskurses sowie die Erziehung zu eigenverantwortlichem Handeln seien dabei genauso zentral wie die Verknüpfung von theoretischen Unterrichtsinhalten mit praktischen Lernerfahrungen. In diesem Zusammenhang hob Cassiani insbesondere die erfolgreiche Zusammenarbeit mit den Betrieben sowie das Konzept der Übungsfirmen hervor.

Schulleiter Herbert Huber wies in einer kurzen Ansprache darauf hin, dass Kultusministerin Susanne Eisenmann als Präsidentin der Kultusministerkonferenz die Berufliche Bildung kürzlich als Königsweg bezeichnet habe. Um diesen Königsweg zu erhalten und auszubauen setze man auch weiterhin auf die aktive Unterstützung des Regierungspräsidiums – sowohl in Finanzierungsfragen als auch bei der Personalbeschaffung. Er selber könne dem Regierungspräsidium versichern, so Huber, dass man die Zielvereinbarung einhalten werde und zwar im Bewusstsein des ureigenen Auftrags der Schule: „Den Schülern Wissen zu vermitteln als Voraussetzung für kompetentes Handeln und Entscheiden.“

 

Brücken bauen und Raketen starten – Junge Forscher experimentieren am IBG

Am Freitag, den 10.02., öffnete das IBG wieder einmal seine naturwissenschaftliche Experimentierstraße für Grundschüler. Rund 40 Viertklässler aus Kuhbach und Reichenbach besuchten die Schule um in kleinen Teams biologischen, chemischen und physikalischen Fragen nachzugehen. Freudig, neugierig und erwartungsvoll verteilten sich die jungen Forscher in den Fachräumen und legten sofort los mit den Versuchen.

Pflanzen durch Berührung bewegen, verschiedene Schädelknochen zuordnen oder Präparate unter dem Mikroskop bestimmen – diese Herausforderungen galt es in der Biologie zu bewältigen.

Im Physikraum gingen die Grundschüler wiederum der Frage nach, wie man nur aus Holzstäben eine tragfähige Brücke baut. Diese knifflige Aufgabe hatte bereits Leonardo da Vinci vor über 500 Jahren gelöst. Nun gelang es gemeinsam mit den Schülern des Physikleistungskurses auch den kleinen Forschern aus Kuhbach und Reichenbach, worauf diese sichtlich stolz waren. Außerdem beschäftigten sich die Schüler mit der Frage, was eigentlich Geschwindigkeit ist und wie man sie misst – eine Modelleisenbahn, ein Metermaß und eine Uhr waren ihnen dabei behilflich.

Besonders lebhaft ging es schließlich in der Chemie zu, wo lautes Knallen (Filmdosenrakete) und bunte Farben (Farbtrennungsversuch) die Grundschüler in Begeisterung versetzten. Gestaunt wurde auch beim Rosinen- und Kerzenaufzug. Während hier vor allem Gase im Mittelpunkt standen, spielte beim Stromkreislauf Energie eine tragende Rolle. Die letzte, ebenfalls mit Bravour gemeisterte Aufgabe bestand darin, herauszufinden, welche Materialien überhaupt elektrischen Strom leiten.

Am Ende waren dann auch die Grundschüler wie elektrisiert von ihren neuen Erkenntnissen, am liebsten hätten sie noch stundenlang weiter experimentiert – „Wann dürfen wir wiederkommen“,  fragten einige von Ihnen. Nach diesem positiven Fazit wird die Experimentierstraße sicherlich auch im nächsten Jahr wieder öffnen.