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Eröffnungsfeier der Floid GmbH

Rund 10 Monate nach ihrer Gründung beging die Floid GmbH als mittlerweile achte Übungsfirma an den Kaufmännischen Schulen Lahr am Montag, den 15.12.2014, ihre lang ersehnte Eröffnungsfeier. Eingeladen hatten die 27 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sowie die beiden Geschäftsführer/BWL-Lehrer, Julian Wolz und Christian Hatt. Sie freuten sich über den Besuch von Schulleiter Herbert Huber, Abteilungsleiterin Yvonne Lebfromm, zahlreichen Lehrern sowie Markus Bantle als Vertreter der Flösch GmbH, die der neuen Übungsfirma als Patenfirma zur Seite steht.

Unter dem Motto „Bei Floid werden Träume wahr“ wollen die Schülerinnen und Schüler der Klasse BFW 2/2 ihre Kunden künftig mit kreativen Ideen und einem großen Sortiment an Elektrogeräten überzeugen. Dazu arbeiten sie 6 Stunden pro Woche in den Abteilungen Einkauf, Verkauf, Sekretariat, Marketing und Rechnungswesen eng verzahnt zusammen. Die Geschäftsprozesse laufen zwar virtuell ab, sind aber nicht zuletzt dank der Kooperation mit einer reellen Patenfirma sehr wirklichkeitsnah und bieten den Schülern der Berufsfachschule Wirtschaft (BFW) eine ideale Vorbereitung im Hinblick auf eine eventuelle kaufmännische Ausbildung.

In einer hoch professionellen Präsentation stellten die beiden Mitarbeiter Bärbel Kiesele und Erik Ficht den anwesenden Gästen bei der Eröffnungsfeier zunächst die Struktur, das Warensortiment und die Unternehmensziele der Floid GmbH vor. Danach bedankte sich die Abteilungsleiterin der BFW, Yvonne Lebfromm, bei Markus Bantle vom Lahrer Elektrofachmarkt Flösch für die Bereitschaft seines Unternehmens, die Schüler in ihrer praktischen Schulausbildung zu unterstützen. Sie betonte, dass die fiktiven Geschäftsprozesse in der Übungsfirma ohne konkrete Produkte und ohne konkreten Bezug zu den heimischen Unternehmen viel weniger wert seien. Die Zusammenarbeit mit der Flösch GmbH gewähre den Schülern einen intensiven Einblick in deren Organisation und Produktpalette und bereite sie somit hervorragend auf ihre berufliche Zukunft vor.

Im Anschluss an den offiziellen Teil verwöhnten die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Floid GmbH ihre Gäste mit einer selbstgemachten Torte, selbstgemachten Cake-Pops und selbstgekauften Erfrischungsgetränken.

 

Ökumenischer Gottesdienst zu Weihnachten

 

Ehemaliger IBG-Schüler informiert Abiturienten über Karrieremöglichkeiten

Jürgen Lücke, Ingrid Isele, Michael Beck„Wie soll es nach dem Abitur weitergehen?“, „Was sind eure Ziele?“, „Habt ihr diese Ziele schriftlich fixiert?“, „Was sind eure Ansprüche an euch selbst und an die Anderen?“ – mit diesen Fragen begrüßte am vergangenen Donnerstag Michael Beck rund 80 Schüler der Jahrgangsstufe 2 am Integrierten Beruflichen Gymnasium in Lahr. Michael Beck ist selbst ehemaliger IBG-Schüler, er machte 2001 sein Abitur am Wirtschaftsgymnasium, ein Jahr später nahm er ein VWL-Studium in Heidelberg auf. Mittlerweile hat er seine eigene Firma, die Beckstage GmbH, und ist Studiendekan an der Akademie Mode & Design in München, spezialisiert auf den Bereich „Design and Innovation Management“.

Eigentlich hatte Michael Beck ganz andere Ziele und Pläne nach dem Abitur. Zunächst wollte er Pilot werden, dann interessierte er sich für ein Medizinstudium, am Ende wurde es VWL. Die Botschaft für die angehenden Abiturienten war klar: Manchmal kommt es anders, als man denkt, aber man kann auch auf Umwegen Karriere machen und glücklich werden in seinem Job.

Im zweiten Teil seines Vortrags präsentierte Michael Beck den Schülern die Ausbildungs- und Studienmöglichkeiten an der Akademie Mode & Design, insbesondere im Bereich Design and Innovation Management. Dazu definierte er zunächst den Begriff Innovation als eine „absurde Idee, die man zur Marktreife entwickelt hat“. Seine Disziplin sei folglich ein Management-Studiengang für kreative Vordenker. Diese würden sich in 7 Semestern vor allem damit beschäftigen, wie aus Ideen letztlich Innovationen werden, was eine Innovationsumgebung ist und warum man diese managen muss. Nach erfolgreichem Abschluss könne man beispielsweise Produktmanager, Creative Director, Trendanalyst oder Unternehmensberater werden.

Die Schüler des Wirtschaftsgymnasiums und des Internationalen Wirtschaftsgymnasiums zeigten sich sehr interessiert an den Berufsbildern und nahmen die Tipps und Hinweise des Experten zum Thema Karriereplanung dankbar auf. Michael Beck freute sich derweil über ein Wiedersehen mit alten Bekannten. Mit seinem ehemaligen VWL-Lehrer Jürgen Lücke, der auch den Kontakt hergestellt hatte, und mit seiner Chemie-Lehrerin Ingrid Isele tauschte er im Anschluss an den Vortrag noch die eine oder andere Anekdote über die wilde Abiturzeit aus.

 



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