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Wassersport am/im Tunisee

Kneeboard, Wasserski und Wakeboard standen auf dem Programm bei der Exkursion des Sportkurses (J1) von Herrn Gutmann an den Tunisee bei Freiburg. Nach einer kurzen Sicherheitseinweisung durch den „Lift-Peter“ erhielten wir unsere Ausrüstung: Helm, Weste und etwas unter die Füße. Und schon  ging es los an den Lift zu ersten Startversuchen. Schnell konnten erste Erfolge auf den Kneeboards verzeichnet werden. Die Ski und Wakeboards erwiesen sich als etwas schwieriger zu beherrschen, so konnten etliche, zum Teil spektakuläre Stürze bestaunt werden. Außerdem entdeckten wir wahre Naturtalente, die schon bald souverän ihre Runden drehen konnten. Zum Ende unserer Übungszeit waren wir alle gut ausgepowert, aber glücklich über dieses „Wassersporterfolgserlebnis“.

(Bericht: Sportkurs Gutmann J1)

 

„Ein Hoch auf euch!“ – Schüler des BK II haben die Fachhochschulreife in der Tasche

Alle 30 Schülerinnen und Schüler am Kaufmännischen Berufskolleg II haben ihre Abschlussprüfung bestanden und damit die Fachhochschulreife erworben. Im Rahmen einer Abschlussfeier mit Freunden, Familienangehörigen und Lehrern wurden Ihnen Zeugnisse und Preise überreicht.

Schulleiter Herbert Huber wies in seiner Ansprache darauf hin, dass die Kaufmännischen Schulen unter Einbeziehung des Abiturs in diesem Schuljahr 40 Prozent aller Hochschulzugangsberechtigungen in Lahr  vergeben habe. Die Bildung der Berufskolleg-Absolventen sei nach seiner Einschätzung ein wichtiger Standortfaktor für die Betriebe und Verwaltungen in der Region: „Wie wäre es wohl um die heimische Wirtschaft bestellt, wenn die Schüler der Kaufmännischen Schule Lahr dieses Jahr nicht mehr als 170 Hochschulreifeprüfungen gemacht hätten?“, gab Huber zu bedenken.

Die Abteilungsleiterin des Berufskollegs, Yvonne Lebfromm, lobte in ihrer Rede die Selbstbestimmung und technische Versiertheit der Absolventen. In dieser Hinsicht könne man die Schüler durchaus als „Weltgenerationenführer“ bezeichnen. Der technische Fortschritt habe allerdings auch Auswirkungen auf die Arbeitsprozesse – junge Talente seien immer und überall erreichbar. Deshalb sei es ratsam, ganz selbstbestimmt Arbeit und Privatleben voneinander zu trennen: „Seid achtsam, schätzt eure Gesundheit und werdet nicht Gefangener der Technik“, so Lebfromm.

Bevor die Feier mit einem Sektempfang und den gemeinsam vorgetragenen Liedern „Auf uns“ und „Ain’t nobody“ den stimmungsmäßigen Höhepunkt erreichte, konnte Klassenlehrer Christian Hatt noch Preise und Lobe verteilen. Einen Klassenpreis für hervorragende Gesamtleistungen erhielten Jonathan Keller und Kevin Grenier, ein Lob erhielt Annette Walker. Der Sparkassen-Preis für die besten Leistungen in den Wirtschaftsfächern ging an Jonathan Keller.

Folgende Schülerinnen und Schüler haben dieses Jahr ihren Abschluss am BK II gemacht:  Tobias Anselm, Patrick Büchele, Larissa Bürkle, Kristina Depner, Johannes Ehret, Lilia Fot, Lukas Fuhrmann, Kevin Grenier, Lucas Hunn, Lara Isele, Felix Jäger, Jonathan Keller, Patrick Manthey, Martin Markiewitz, Lorena Negro, Sarah Ramadani, Patricia Randack, Sarah Röderer, Fabian Rollin, Lukas Roth, Benjamin Schneider, Timo Schwend, Colin Siefert, Julia Thieme, Pauline Tomm, Dominik Wagner, Annette Walker, Selina Weickert, Lisa-Marie Winterer, Sören Zehnle.

 

Bienvenue à Lahr! Antrittsbesuch des neuen Schulleiters unserer Partnerschule im Elsass

Fr. Moog, Fr. Weiland, Fr. Sturm (stellvertretende Schulleiterin des Lycée Yourcenar in Erstein), H. Huber (Schulleiter KBS / IBG Lahr), Fr. Bühler, Fr. Mueller, H. Engel (Schulleiter des Lycée Yourcenar in Erstein), Fr. BernhardtDer neue Schulleiter unseres Partnergymnasiums in Erstein, Herr Jean Engel, hat das IBG besucht, um sich vor Ort ein Bild von seiner deutschen Partnerschule auf der anderen Seite des Rheins zu machen. Begleitet wurde er von seiner Stellvertreterin Frau Sturm sowie drei Kolleginnen. Neben dem Besuch der Übungsfirma "KSLsports" standen ein reger Austausch über die Kooperationsmöglichkeiten zwischen den beiden Schulen sowie ein gemeinsames Mittagessen in der Mensa auf dem Programm.

 



11 Gründe für das IBG

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