"Migrationshintergrund – na und?“

30 SchülerInnen der Klasse 11/3 haben dazu vor einem Jahr im Gemeinschaftskundeunterricht mit ihrer Lehrerin Luise Teubner das Projekt „Fremde Wurzeln: Migrationshintergrund – na und?“ entwickelt. Den SchülerInnen war aufgefallen, dass exakt die Hälfte der Klasse einen sogenannten Migrationshintergrund hat – was eigentlich wenig erstaunlich ist angesichts der Tatsache, dass in Lahr knapp 100 Nationalitäten, 4100 AusländerInnen und fast 10 000 SpätaussiedlerInnen leben.

In Zweiergruppen, jeweils bestehend aus einer Person mit und einer ohne „fremde Wurzeln“, gingen die SchülerInnen den jeweiligen Migrationsgeschichten nach - der eigenen, die der Eltern oder auch der Großeltern. Die Aufgabe lautete: Erkunden Sie mit Ihrer Partnerin/Ihrem Partner die Geschichte von ihrer/seiner Familie und dokumentieren Sie diese Geschichte in einem etwa 4-6-seitigen Dossier sowie in einem Plakat, das später in einer Ausstellung präsentiert wird.

Konkret versuchten die SchülerInnen, folgende Fragen zu beantworten: Wo sind denn die „Wurzeln“ der „fremden“ Familie? Was veranlasste sie nach Deutschland zu kommen? Welche Erfahrungen machte/n sie hier: Wie wurde/n sie aufgenommen? Wie schnell gelang die Integration/ wo gab es Hindernisse/ welche? Welche Rolle spiel(t)en a) die Sprache und b) die Arbeit dabei? Gibt es noch Beziehungen zur „alten Heimat“? Wie werden Erinnerungen „wachgehalten“? usw.

Artur Merker hat mit seinem Projektbeitrag „Mein weiter Weg (von Kasachstan) nach Lahr“ nun einen 2. Preis beim Landtagswettbewerb zur politischen Bildung errungen. Medine Duran, Larissa Harter und Ines Mayer haben für ihren Beitrag zur Migrationsgeschichte der kurdischen Familie Duran einen 3.Preis bekommen. Die SchülerInnen wurden jeweils mit einer Urkunde sowie einem Sachpreis prämiert.

Ökumenischer Ostergottesdienst

Gemeinsam mit Schülerinnen und Schülern der Eingangsklassen und der Jahrgangsstufe 1 führten die beiden Religionslehrer/innen Christiane Rieger-Stump und Frank Heck durch die Liturgie. Die Schülerinnen und Schüler gestalteten ein kleines Rollenspiel in Anlehnung an das Matthäusevangelium 25,14-30 von den anvertrauten Talenten und trugen außerdem einige Gedanken zu „falschem Ehrgeiz“ und „Ehrgeiz als gutes Streben“ vor. Frank Heck bezeichnete in seinem Beitrag das Fasten als ein bewusstes Umdenken, ein neues Ausrichten auf Gott und betonte gleichzeitig, dass Gott ein Freund des Lebens sei.

Christiane Rieger-Stump wiederum stellte die spannende Frage, ob das Urteil „Gut genug!“ nicht im Widerspruch zum Auftrag einer gewissenhaften Lehrkraft stehe, die ja ständig versuche, neue Höchstleistungen aus den Schülerinnen und Schülern herauszukitzeln. Sie appellierte an sich und ihre Kolleginnen und Kollegen, die individuellen Leistungen der Schüler/innen noch stärker zu beachten und zu würdigen. Die christliche Botschaft biete dabei besonderen Trost und Stärkung: Jenseits aller (erfolgreichen oder gescheiterten) Bemühungen hat der Mensch einen Wert an sich – Gott ruft jedem Menschen zu: „Du bist gut genug, so wie du bist!“ Abschließend las Frau Rieger-Stump einen Auszug aus dem Märchen „Das Leben umarmen“ von Andrea Schwarz vor und ermunterte die Gottesdienstteilnehmer dazu, so wie die Figuren im Märchen die eigene Lebensmelodie zu finden.

Wie in den Vorjahren lag ein besonderer Reiz des Gottesdienstes in den musikalischen Beiträgen von Schulchor, Schulband und Solosängern unter der Leitung von Oliver Schätzle. Den Auftakt machte Hannah Engel, die zusammen mit Chor und Orchester in gewohnt eindrucksvoller Manier den Titel „Circle of life“ von Elton John vortrug. So was nennt man wohl „stimmgewaltig“. Miriam d’Adamo sang mit „Nessaja“ einen der größten Hits von Peter Maffay und dürfte damit bei manchem Zuhörer ein Gefühlschaos zwischen Nostalgie und Melancholie ausgelöst haben: „Irgendwo tief in mir, bin ich ein Kind geblieben“.
Aus keiner Castingshow mehr wegzudenken ist „Run“ von Leona Lewis. Anne Schwörer hätte mit ihrer Version sicherlich alle Chancen auf die Entscheidungsshows – muss ja nicht unbedingt beim Bohlen sein, den schaut eh keiner mehr... Gänsehautfeeling pur gab es dann bei einem der weniger bekannten Songs von Lady Gaga „You fooled me again“ – dieser wurde von Miriam Hunte mit so viel Intensität und Leidenschaft vorgetragen, dass man sich wünschte, sie würde ewig das Abitur wiederholen, nur um der Schule erhalten zu bleiben.
Das Thema des Gottesdienstes legte es nahe, der Graf und seine Band Unheilig mit „Geboren um zu leben“ durften natürlich nicht fehlen. Geradezu prädestiniert für diesen Act war Verwandlungskünstler Patrick Müller, der wie immer einen denkwürdigen Auftritt hinlegte. Wer jetzt noch steif auf der Kirchenbank saß, kam spätestens beim begeisternden „Mighty to save“ von Hillsong in Bewegung. Felix Wüger und seine Band schafften es ohne Probleme, die Zuhörer/innen zum Mitsingen und –klatschen zu animieren.
Einen perfekten Abschluss bildete der Auftritt von Deniz Yasar und Miriam Hunte mit „Wann fängt das Leben an“ von Xavier Naidoo. Und was soll man sagen, es fällt (zumindest stimmlich) immer schwerer, einen Unterschied zwischen Deniz und seinem großen Idol festzustellen – Prädikat „Weltklasse“! Schließlich bleibt noch die ebenfalls hervorragende Leistung von Tonmeister Dirk Hähnel zu würdigen, der laut Oli Schätzle in diesem Jahr „einen besonders guten Job gemacht hat“. (swat)

 

Projekt "IBG trifft Grundschule"

Die Grundschüler und Grundschülerinnen ergriffen begeistert die Möglichkeit, zu den Themen Ernäherung und Wasser chemische Experimente zu machen. Warum wird ein Apfelschnitz braun? Wie kann man Fett und Stärke in Lebensmitteln nachweisen? Wieso ist Rotkohl ein Indikator? Diesen Fragen wurde eifrig experimentell nachgegangen und oft gab es überraschende Ergebnisse. Am meisten staunten die kleinen Forscher über das Aufblasen eines Luftballons mit Hilfe von Backpulver und Essig. Den Schülern und Schülerinnen des IBG machte es großen Spaß, ihr Wissen an die Nachwuchsforscher weiter zu geben. Mit viel Engagement und Kreativität bereiteten Sie trotz Abitur dieses Projekt vor und bereiteten den Gästen einen spannenden und erlebnisreichen Vormittag, den diese nicht so schnell vergessen werden.

Den krönenden Abschluss bildete der Start von Brausetablette-Raketen mit großem Knall, der viele Grundschüler und Grundschülerinnen zu spontanen Freudensprüngen und Überraschungsausrufen anregte.

Alle Beteiligten sind sich einig das Projekt weiterzuführen um bald das 10-jährige Jubiläum zu feiern zu können.

Frau Fehrenbach-Isele , Konrektorin der Ludwig-Frank-Schule dankte den IBG-Schüler und Schülerinnen für die gute Vorbereitung und den reibungslosen Ablauf des Projekts.

Ausgezeichnete Projektarbeit am Dualen BK

Dort wurde der etwa 100 Seiten umfassende Bericht von einer Fachjury überprüft und bewertet.

Erstmals in der Geschichte des Dualen Berufskollegs in Lahr wurde dabei die Qualität eines Projektes mit der Auszeichnung "Good-Practice" bedacht, wofür die Schülerinnen eine Urkunde erhielten.
 

Übungsfirmenmesse in Kehl

Mit über 600 Besuchern, 22 ausstellenden Übungsfirmen und 9 Sponsorenständen hat diese Messe die an sie gestellten Erwartungen mehr als erfüllt. Unsere Schule war an diesem Gelingen in mehrer Hinsicht beteiligt: Als Mitorganisator, als Aussteller und als Besucher. Gleich vier Übungsfirmen unserer Schule haben auf der KLAR-Übungsfirmenmesse ausgestellt: Kidz Paradise GmbH (1BK1W3), Heating & Print Gmbh (1BK1W1),  Blue Kadee GmbH (1BK1W2) und Wave Paper GmbH (2BFW1/1). Außerdem besuchten auch mehrere unserer BFW- und 11er-Klassen die Messe, um dort ... ja was eigentlich zu tun?

Auf einer Übungsfirmenmesse handeln Schülerinnen und Schüler als VertreterInnen ihrer Übungsfirma. Sie präsentieren ihre Waren, führen Verkaufsgespräche mit den Messebesuchern, schließen Kaufverträge ab und schaffen so den Umsatz, der nötig ist, um ihr Unternehmen am Markt bestehen zu lassen. Außerdem haben sie die Gelegenheit, das Geld, das sie selbst in ihrer ÜFA verdient haben, bei den anderen Übungsfirmen auszugeben, indem sie dort Waren bestellen. OK, Waren und Geld sind virtuell, aber das ist auch gut so, denn eventuelle Verluste bleiben so auch virtuell. Alles andere hingegen ist SEHR real.

Auch das Rahmenprogramm der Messe war gut. Man konnte sich bei den Sponsorenständen über Ausbildungsangebote, Karrierechancen und Entwicklungsmöglichkeiten informieren. Außerdem gab es viele interessante Vorträge zu Themen wie Werbung, Mitarbeiterführung, Bewerbungsverfahren oder Existenzgründung. Der absolute Knaller aber war natürlich der Auftritt von Deniz Yasar und Herrn König zur Eröffnung der Messe. Im Schüler-Lehrer-Doppelpack (Gesang + Akustikgitarre)  brachten sie mit "Dynamite" und "Follow me" die ganze Messehalle zum Grooven.

Das Ergebnis des Messetages kann sich sehen lassen. Die Kidz Paradise GmbH zum Beispiel hat mit fast 70.000 Euro Umsatz bei ihrer ersten Messeteilnahme ein super Ergebnis erzielt. Und nicht nur das, wir haben auch beim Wettbewerb um den besten Messestand den zweiten Platz errungen. Das Wichtigste aber ist, dass es den Messeteilnehmern gut gefallen hat, und da lässt man sie am besten selbst zu Wort kommen:

Angelina H.: „Es war ein schönes Erlebnis, einmal auf einer Messe zu kaufen, aber auch zu verkaufen. Das war mal etwas ganz anderes als sonst und ich würde nächstes Mal wieder teilnehmen.“
Andreas S.: „Die Verkaufsgespräche haben mir sehr viel Spaß gemacht und es war auch sehr interessant zu sehen, wie andere Übungsfirmen das machen. Ich hatte es mir nicht so gut vorgestellt.“
Laura M.: „Es war eine gute Erfahrung, die jeder machen sollte, der einen kaufmännischen Beruf anstrebt.“

Und wenn nächstes Jahr wieder eine KLAR-Übungsfirmen-Messe stattfindet, dann heißt es für euch hoffentlich auch: Klar geh’ ich hin!

Russische Austauschschüler am IBG

Dem standen bei der Ankunft am Lahrer Bahnhof die ersten sonnig-warmen Frühlingstage gegenüber. Schulleiter Herbert Huber stellte in seiner Begrüßungsrede jedoch fest, dass trotz aller klimatischen und kulturellen Unterschiede, auch viele Gemeinsamkeiten zwischen Gästen und Gastgebern vorhanden sind. Das sei ihm sofort aufgefallen, als er die Steckbriefe gelesen habe, die ihm im Vorfeld von den Schülerinnen und Schülern aus Russland zugegangen waren. Die Begeisterung beispielsweise für Fußball, Tanzen und gutes Essen teile nicht nur er, sondern auch viele andere Menschen in Deutschland. Er wünsche sich, dass beide Seiten den Austausch dazu nutzen, noch mehr voneinander zu lernen, so Huber.

Als Vertreter des Schulträgers hieß Bernhard Kohler vom Landratsamt Ortenaukreis die Gäste aus Russland ebenfalls herzlich willkommen. Das Austauschprogramm biete ihnen die großartige Möglichkeit, besonders intensive Eindrücke und Erfahrungen in Deutschland zu sammeln und bei den Begegnungen mit den deutschen Mitschülern und Gastfamilien den eigenen Horizont zu erweitern. „Nur wer etwas Neues wagt, kann sich persönlich weiterentwickeln“, betonte Kohler, der alle Beteiligten dazu ermutigte, den Austauschweg konsequent weiter zu gehen.

Die Austauchschüler/innen stammen aus den Dörfern Zwetnopolje und Alexandrowka, die jeweils ungefähr eine Stunde von der sibirischen Metropole Omsk entfernt liegen. Mit einer Projektarbeit hatten sie im vergangenen Jahr den 1. Preis beim Wettbewerb des Goethe-Instituts Russlands zur sprachlichen Förderung der russlanddeutschen Minderheit und damit die Reise nach Deutschland gewonnen. Begleitet werden die 20 Schüler/innen von ihren Lehrerinnen Marina Bekker und Olga Schulz, von Seiten des IBGs ist Frau Friederike Posega für das Austauschprojekt verantwortlich.

Am Integrierten Beruflichen Gymnasium in Lahr können Schüler/innen seit einigen Jahren Russisch als zweites Sprachfach neben Englisch wählen. Für die deutschen Schülerinnen und Schüler, die nun zunächst als Gastgeber an dem Projekt teilnehmen, ist der Austausch ebenso eine Bereicherung wie für ihre Gäste. Während des zweiwöchigen Aufenthalts besuchen sie gemeinsam den Schulunterricht, arbeiten zusammen in einem Projektworkshop und unternehmen Ausflüge nach Baden-Baden, Straßburg und Freiburg sowie zu den Vogtsbauernhöfen in Gutach. Dabei können sie ganz praktisch ihre Sprachkenntnisse und interkulturelle Kompetenz verfeinern. Der Gegenbesuch in Russland ist für nächstes Jahr geplant – ein Temperaturschock lässt sich auch da höchstwahrscheinlich nicht vermeiden.

Besuch von Staatssektretär Dr. Mentrup

Besonders beeindruckt zeigte sich der Staatssekretär von den hochmotivierten Schülerinnen und Schülern der fünf Übungsfirmen am Berufskolleg und der Berufsfachschule Wirtschaft. In persönlichen Gesprächen ließ er sich von den Schülerinnen und Schülern die einzelnen Abteilungen und Geschäftsabläufe in den Übungsfirmen erklären. Der 47-jährige Bildungspolitiker war derart fasziniert, dass er sogar vom (fiktiven) Kauf eines Schaukelpferds, Marke „Little Miss Sunshine“, überzeugt werden konnte.

Mentrup lobte das praxisnahe, nach seinen Worten gar „praxisidentische“ Unterrichtskonzept. Die Tatsache, dass reale Betriebe immer öfter gezielt Schüler/innen aus den Übungsfirmen rekrutieren, mache deutlich, dass an den beruflichen Vollzeitschulen eben nicht nur ein Bildungsabschluss vermittelt, sondern gleichzeitig auch die Ausbildungsreife gefördert werde. Die Schüler/innen hätten ihm außerdem klar gemacht, dass ihnen der Wechsel ins berufliche Schulwesen wichtige Impulse sowohl für die Karriereplanung als auch für die Persönlichkeitsentwicklung gegeben habe, erklärte Mentrup.

Nach der Mittagspause in der schuleigenen Mensa, widmete sich Mentrup am Nachmittag einem etwas unbequemeren Thema. In einer Gesprächsrunde stellten die Referendarinnen und Referendare dem Staatssekretär ihre unbefriedigende Einstellungssituation dar. Zum einen zeigten sie sich enttäuscht von der mangelhaften Informationspolitik bezüglich ihrer Einstellungschancen, vor allem aber kritisierten sie die zunehmende Konkurrenz durch Bewerberinnen und Bewerber von den allgemeinbildenden Gymnasien. Im Gegensatz zu diesen hätten sie sich schon im Vorbereitungsdienst ganz bewusst für das berufliche Schulwesen entschieden und seien durch ihre Ausbildung an Schule und Seminar hervorragend für die beruflichen Schularten qualifiziert. Dementsprechend forderten sie eine vorrangige Einstellung für die Referendarinnen und Referendar aus dem beruflichen Schulwesen sowie insgesamt eine weitsichtigere Planung in der Personalpolitik.

Dr. Frank Mentrup reagierte mit großem Verständnis auf die Sichtweise der Referendare. Gleichzeitig wies er auf die „schwierige Gesamtkonstellation“ hin, mit der sich die Bildungspolitik in Baden-Württemberg derzeit konfrontiert sehe. Zum Einen fehle durch das Auslaufen des G9 künftig ein ganzer Jahrgang an den allgemeinbildenden Gymnasien. Zum Anderen falle die Grundschulempfehlung weg, so dass die Stellenplanung für Realschule, Gemeinschaftsschule und Gymnasium zunehmend erschwert werde. Vor diesem Hintergrund wolle man sich im Kultusministerium möglichst viel Gestaltungsfreiraum lassen. Mentrup sagte jedoch zu, sich für eine Verlängerung der Hauptausschreibungsphase sowie für größere Transparenz einzusetzen. Die Referendarinnen und Referendare hätten ihm dazu wichtige Argumente geliefert, so der Staatssekretär.

Zum Abschluss seines Besuches bedankte sich Mentrup beim Schulleitungsteam, sowie bei den Lehrer/innen und Schüler/innen für die engagierte und erfrischende Präsentation ihrer Schule. Er habe sich an der „Wiege des SG“ (das sozialwissenschaftliche Gymnasium in Lahr ist das älteste in Baden-Württemberg) sehr wohl gefühlt.

Schwedisch-AG feiert das Luciafest

Dann machte sich die Gruppe mit Frau Schindler und Herrn Bock auf nach Freiburg, wo im Gewölbekeller des Peterhofes die Luciafeier des Institutes für Skandinavistik stattfand. Eingerahmt vom Lucia-Lied mit seiner aus dem Italienischen stammenden, sehr eingängigen Melodie, sangen Lucia und der Chor Weihnachtslieder aus Dänemark, Norwegen, Island und natürlich Schweden. Die Kerzenkrone von Lucia und die vielen Kerzenlichter der Lucia-Jungfrauen und der Sternenknechte brachten eine feierliche und besinnliche Stimmung in das alte abgedunkelte Gewölbe. Das rührte nicht nur die vielen Schwedinnen und Schweden, unter denen sich auch Frau Hagström mit Sohn Kalle befanden. Mit Glögg und Lussekatter gab es deshalb nach der Feier noch viel zu erzählen.

Ein kleiner Besuch auf dem Freiburger Weihnachtsmarkt rundete für die Schülerinnen und Schüler den Besuch in Freiburg ab. Hier gab es noch Gelegenheit, Geschenke zu besorgen oder sich für eigene Bastelarbeiten inspirieren zu lassen.