Exkursion nach Polen (14.07. - 19.07.2016)

Am Donnerstag in der vorletzten Schulwoche begann unsere lang ersehnte Exkursion nach Krakau, Polen. Nach 16 Stunden Fahrt, mit wenig Schlaf, kamen wir am  Freitagmorgen völlig erschöpft in unserem Hostel an. Nach einer kurzen Pause machten wir uns auf den Weg zum Oskar-Schindler-Museum, hörten davor an einem Flussufer jedoch noch eine sehr interessante GFS über die Person Oskar Schindler. Die gute Führung durch die Fabrik gestaltete sich trotz Müdigkeit kurzweilig. Anschließend gingen wir gemeinsam in ein Restaurant und ließen den Tag entspannt ausklingen. Am Samstagmorgen begann unsere eindrucksvolle Führung durch das Konzentrationslager in Auschwitz und das Vernichtungslager Auschwitz-Birkenau. Die krassen Geschichten und Bilder dieser Zeit schockierten uns alle sehr. Danach durften wir den Abend selbstständig nutzen. Am Sonntag machten wir uns auf zu einer herausfordernden Stadtrally durch die Krakauer Altstadt, welche Einfallsreichtum, Kombinationsfähigkeit und sogar schauspielerisches Talent erforderte. Am Abend trafen wir uns zum gemeinsamen Essen in einem Restaurant und ließen unsere Zeit in Krakau Revue passieren. Am Montag, unserem letzten Tag in Polen, zogen wir nach einem ausgiebigen Frühstück noch einmal los und nutzten die Zeit individuell. Das Angebot der Lehrer, die Wawel-Burg zu besichtigen, wurde von einigen in Anspruch genommen. Gegen 18.00 Uhr traten wir unsere zu lange Heimreise in das sonnige Deutschland an.

Alles in allem möchten wir uns trotz des regnerischen und kalten Wetters, welches von den Lehrern nicht gut bestellt war, recht herzlich bei Frau Bühler, Herr Grimm und Herr Gießler bedanken. Die Organisation war fabelhaft und gestaltete das Miteinander unkompliziert. Es war eine schöne, lehrreiche Exkursion.

(Bericht: Leonie Bing und Lea Schnak, J2)

Eklat bei School on Stage: Schlagerstar schießt Vogel ab

„Welche Songs soll ich im Sommer auf meine Playlist setzen?“ Wer sich das immer noch fragt, kann nicht bei School on Stage gewesen sein. Das seit Jahren etablierte Format bietet Schülern und Lehrern am IBG Lahr kurz vor den Sommerferien die Möglichkeit, auch außerhalb des Unterrichts ihre Talente unter Beweis zu stellen. Einen Mangel an Gesangstalenten gab es dabei noch nie zu beklagen. Auch in diesem Jahr waren es vor allem junge Sängerinnen, die das Publikum in der IBG-Sporthalle mit ihren Interpretationen von aktuellen Hits und zeitlosen Klassikern in den Bann zogen: Angelina Meckel, Emma Mae Wabnitz, Lea Siefer, Laura Förster, Hannah Bühler, Samantha Wanjiru, Anne Schwörer, Julia Müller – möglicherweise sind das Namen, die man irgendwann in den Charts bei itunes wiederfindet. Hinzu kamen energiegeladene Tanzvorführungen, filigrane Instrumentalstücke sowie eine spektakuläre Nummer am Trapez von Eva Gaiser und Luisa Rummel. Unbestrittenes Highlight war jedoch der Auftritt von Jannik Rendler, der mit einem Schlager-Medley („Ein Bett im Kornfeld“, „Wieder alles im Griff“) das Stimmungsbarometer explodieren ließ.  Die Gesamtleitung der rund dreistündigen Show lag bei Musiklehrer Oliver Schätzle, dessen Lehrer-Schüler-Band um Dirk Hähnel, Olaf König, Jochen Simon, Felix Wüger und Luca Lehmann zusammen mit der IBG-Bigband für einen satten Sound sorgte. Schätzle war es schließlich auch, der im Moderatorenteam mit Christina Siegert charmant und humorvoll durch den Abend führte.

Bildergalerie

Carmen vs. Tarzan

Auch in diesem Schuljahr besuchten die Musikkurse des IBG mit ihrem Lehrer Oliver Schätzle im Rahmen der Unterrichtseinheit Musiktheater wieder diverse Vorstellungen. Im Juni stand zunächst die Oper „Carmen“ am Badischen Staatstheater in Karlsruhe auf dem Programm. Nachdem man sich im Unterricht ausführlich mit der Oper auseinandergesetzt und die Musik interpretiert hatte, folgte mit der Karlsruher Aufführung ein gelungenes Beispiel für eine moderne Inszenierung der Oper von Georges Bizet. Nicht nur die zahlreichen Begleitlehrer waren begeistert, sondern auch die Schülerinnen und Schüler, für die es zum Teil der erste Besuch in einem Opernhaus war.

Den direkten Vergleich von Oper und Musical konnten die Schülerinnen und Schüler dann Anfang Juli beim Besuch des Musicals „Tarzan“ in Stuttgart erleben. Topplätze in den ersten Reihen vor der Bühne machten die Aufführung zu einem unvergesslichen Erlebnis. Umgeben von Gorillas erlebte man hautnah die spektakuläre Inszenierung – Tarzans Sixpack versetze vor allem die Damen in Ekstase. Erst nach minutenlangen Standing Ovations trat man wieder die Heimreise mit dem Bus an.

 

„Fit for work“ in der Bretagne

Anfang Juni hatten 9 Schülerinnen des Erasmus+ Seminarkurses in Begleitung von Frau Budig und Herrn Tröndle die Gelegenheit, eine Woche lang in eine andere Kultur einzutauchen und zusammen mit Schülerinnen und Schülern aus vier weiteren EU-Ländern in Workshops zu arbeiten und den Alltag in einer französischen Kleinstadt in der Bretagne zu erleben.

Das von der EU geförderte, drei Jahre dauernde Erasmus+ Projekt „Fit for work in Europe“ bot wieder einmal Schülerinnen und Schülern aus Ungarn, Polen, Frankreich, Spanien und Deutschland die Möglichkeit, in einem gemeinsamen Treffen ihre Projektergebnisse zu präsentieren und zu diskutieren.

Am Samstag trafen die Schülerinnen des IBGs in Paris auf die anderen Projektteilnehmer aus den verschiedenen Ländern und erkundeten gemeinsam die französische Hauptstadt. Eine abendliche Bootsrundfahrt auf der Seine mit Blick auf den beleuchteten Eifelturm und weiterer Sehenswürdigkeiten war eines der „Highlights“ dieses Wochenendes. Am Sonntag erreichte dann die Projektgruppe nach einer sechsstündigen Busfahrt ihre Partnerstadt Hennebont in der Bretagne, wo sie von ihren Gastfamilien schon erwartet wurden.

Im Laufe der Projektwoche bot die französische Partnerschule, das „Lycée Victor Hugo“, den Projektteilnehmern ein sehr abwechslungsreiches und interessantes Programm - von Unterrichtshospitationen über Sightseeing mit Besichtigung des Museums der „East India Company“ in der Zitadelle von Port-Louis und der Altstadt von Quimper bis zum Strandspaziergang am Meer mit „Moule et frites“ und „Selfie-time“.

In internationalen Workshops erarbeiteten die Schülerinnen und Schüler die bestehenden Ungleichgewichte, Stolpersteine und Erfolgsfaktoren der verschiedenen nationalen Arbeitsmärkte und präsentierten ihre Ergebnisse auf Englisch in einer PowerPoint-Präsentation und auf Wandplakaten. Die französische Partnerschule stellte ihre Auswertung der Fragebogenaktion zur Mobilität von Schülern auf dem europäischen Arbeitsmarkt vor. Im Rahmen der Projektwoche wurde zudem von den Schülerinnen und Schülern ein selbst gestalteter Projektflyer ausgewählt und ein Französisch-Sprachkurs durchgeführt.

Die ereignisreiche Woche endete mit einem Empfang der Projektgruppe im Rathaus der Stadt Hennebont, einem Ausflug in einen Kletterpark sowie einer stimmungsvollen Abschiedsparty à la „School on stage“ mit Hip-Hop und traditioneller bretonischer Folklore und Tanzmusik.

Leider hieß es dann wieder Abschied nehmen - bis zu einem Wiedersehen beim nächsten Erasmus-Treffen im November in Tarragona!

Bericht: Alina Leutert SG12

Mit der Fachhochschulreife in eine neue Zeit

51 Schülerinnen und Schüler haben ihre Abschlussprüfung am Kaufmännischen Berufskolleg II bestanden und damit die Fachhochschulreife erworben. Im Rahmen einer Feierstunde mit Freunden, Familienangehörigen und Lehrern wurden Ihnen die Zeugnisse überreicht.

Schulleiter Herbert Huber wies die Absolventen in seiner Ansprache darauf hin, dass ihre Bildung ein wichtiger Standortfaktor für die Region sei. Die Entscheidung, nach dem BK I noch das BK II zu besuchen und die Fachhochschulreife anzustreben, sei goldrichtig gewesen. Huber gab den Absolventen außerdem das von Bundespräsident Johannes Rau geprägte Motto „Versöhnen statt spalten“ mit auf den Weg. Bildung ziele nicht nur darauf ab, sich etwas merken zu können oder etwas zu erkennen – Bildung diene auch der Verständigung in der Gesellschaft und dem Frieden weltweit.

Die Abteilungsleiterin des Berufskollegs, Yvonne Lebfromm, sprach von einer Zeitenwende für die Absolventen: „Ihr startet in eine für euch neue Welt, in eine neue Zeit, die noch nicht so ganz geplant ist, bei der die Freiheit erstmal Vorrang hat“. Viele Schüler hätten im Vorfeld Bedenken gehabt, ob sie die Prüfung bestehen, mit viel Mut und Fleiß habe es schließlich geklappt: „Ihr habt das scheinbar Unmögliche versucht, und das für euch Mögliche erreicht.“

Der Klassenpreis für die beste Gesamtleistung mit einem Notendurchschnitt von 1,1 ging an Timo Enz, ein Lob erhielt Caroline Maier. 33 Schülern wurde neben der Fachhochschulreife ein Zeugnis zum staatlich geprüften Wirtschaftsassistenten verliehen. Sie hatten wöchentlich zwei Stunden Zusatzunterricht im Fach Wirtschaft besucht und mindestens zwei zusätzliche Prüfungen abgelegt.

Folgende Schüler haben dieses Jahr ihren Abschluss am BK II gemacht: Redur Besi Aljas, Magdalena Burkard, Cenk Cakir, Redur Celik, Eda Demirsal, Alper Dirim, Kevin Hettich, Isabel Huber, Elizabet Ivanova, Kristina Jakober, Berkay Kuvvetli, Daniel Meister, Sarah Mündörfer, Rubet Öger, Dennis Ost, Felix Pfleger, Alex Sander, Vanessa Saretzky, Tim Schiller, Eduard Schmidt, Jana Siefert, Daniel Stukert, Pia Maria Westphal, Maria Woitassek, Vanessa Zimmermann, Thomas Bachmann, David Beck, Philipp Docter, Pia Drieschner, Timo Enz, Pascal Fleig, Ksenia Fromm, Katrin Ganski, Gabriel Glatt, Rebecca Haid, Kim Hauser, Sophia Hutt, Desmond Igbinovia, Marcel Itzek, Jessica Janke, Milena Ketterer, Mirco Klem, Sidney Klum, Melis Kovanci, Caroline Maier, Julia Rehm, Alina Riesle, Julian Stuber, Christina Sulz, Yilmaz Tuncay, Manfred Wirths

Abiturienten feiern rauschende Ballnacht

Die 139 Abiturienten des IBG feierten am vergangenen Freitag zusammen mit ihren Eltern, Freunden und Lehrern eine rauschende Ballnacht in der Schwarzwaldhalle in Appenweier. Bis in die frühen Morgenstunden tanzten sie sich den Prüfungsstress der letzten Wochen von der Seele.

Den offiziellen Teil hatte Schulleiter Herbert Huber mit einer Rede eröffnet. Huber wies die Abiturienten darauf hin, dass die Gesellschaft berechtigte Anforderungen an Menschen habe, denen eine Reife attestiert wird: „Wer eine Reife besitzt, hat einen geistigen Entwicklungsprozess hinter sich, er hat Verantwortungsbewusstsein und nimmt als Bürger die Pflichten in einem demokratischen Staatswesen wahr“. Er finde es bedauerlich, dass bei der Volksabstimmung über den Brexit nur 35 Prozent der Jüngeren zur Wahl gegangen sind, so Huber weiter. Er hoffe, dass sich die Beteiligung am Gemeinwesen zur selbstverständlichen Alltagserfahrung der Abiturienten entwickle.

Der Abteilungsleiter des Integrierten Beruflichen Gymnasiums, Andreas Scherwath, ermunterte die Abiturienten, sich selbst treu zu bleiben und ihren Leidenschaften unbeirrt nachzugehen: „Es mag sein, dass ihr für eure Leidenschaft belächelt oder sogar angefeindet werdet. Lasst euch davon nicht beeindrucken – tanzt und singt, als würde euch niemand zuschauen!“ Außerdem appellierte er an die Absolventen, dem Hass zu widerstehen, der im Schutz der Anonymität der sozialen Netzwerke momentan Hochkonjunktur habe: "Überflutet diese Welt mit Liebe! Die Liebe ist viel stärke als der Hass, die Liebe überwindet den Hass, die Liebe überlebt den Hass – sie bleibt ewig“.

Höhepunkt des Abends war die Auszeichnung der zahlreichen Preisträger. Insgesamt 20 Schüler hatten ihr Abitur mit einer 1 vor dem Komma abgeschlossen und erhielten dafür einen Buchpreis: Samira Beiser, Tobias Biegert, Marie-Louise Brauner, Hannah Feuerstein, Maike Gerski, Florentine Haas, Marcel Hasemann, Leonie Höpler, Lena Hummel, Laura Kammin, Daniel Kundik, Patrick Maier, Nina Nerpel, Johanna Rimpf, Teresa Russo, Malwine Schneider, Sofia Schwarz, Nicole Steinbrecher, Dennis Strel und Anntonia Zeller. Den Preis für die besten Leistungen im Profilfach Pädagogik und Psychologie erhielt Marcel Hasemann. Im Fach Volks- und Betriebswirtschaftslehre (klassisch) wurde Laura Kammin ausgezeichnet. Im internationalen Profil hatte Florentine Haas am Besten abgeschnitten. Den Physikpreis teilten sich Tobias Biegert und Patrick Maier, der Chemiepreis ging an Dennis Strel, der Schulpreis Ökonomie (gesponsert von der Südwest Metall) an Tobias Biegert, die Alfred-Maul-Gedächtnismedaille für die besten Leistungen im Fach Sport an Menoa Rapp und der Scheffelpreis für die besten Leistungen im Fach Deutsch an Samira Beiser. Letztgenannte erhielt als Jahrgangsbeste mit einem Abiturschnitt von 1,0 außerdem den Preis des Landrats.

Im Rahmenprogramm gaben die Abiturienten eine Kostprobe ihrer musikalisch-tänzerischen Fähigkeiten. Leonie Höpler und Maximilian Broß sangen gemeinsam das Lied „Sweater Weather“ von The Neigbourhood, Samantha Wanjiru tanzte leidenschaftlich zum Song „Single Ladies“ von Beyoncé und die Schülerband um Maximilian Broß, Tom Henkel, Kristof Alexander und Malina Trefflinger ließen mit „Time of your life“ von Green Day noch einmal Erinnerungen an ihre Studienfahrt nach Irland aufleben. Zum Abschluss stürmten alle Abiturienten die Bühne um sich zu den Beats von „Can’t stop the feeling“ für den inoffiziellen Teil warm zu tanzen.

Abschlussfeier an der Kaufmännischen Berufsschule

Rund 200 Berufsschüler haben in diesem Sommer ihre Abschlussprüfung an der Kaufmännischen Berufsschule (KBS) Lahr abgelegt. Im Rahmen einer feierlichen Veranstaltung in der Sporthalle der Schule wurden Ihnen am Donnerstag, den 16. Juni, die Abschlusszeugnisse überreicht.

Der Schulleiter der Kaufmännischen Schulen, Herbert Huber, und der Abteilungsleiter der Berufsschule, Hermann Eble, gratulierten den Schülern zur bestandenen Prüfung. Huber hob in seiner Ansprache besonders den im Abschlusszeugnis ausgewiesenen Deutschen Qualifikationsrahmen hervor, der den Schülern innerhalb der EU eine große Mobilität ermögliche, da er europaweit Rückschlüsse auf ihr Kompetenzprofil zulasse. Außerdem lobte er die Schüler, die durch Zusatzprüfungen den europäischen Computerführerschein ECDL erworben hatten. Damit hätten sie sich ein Alleinstellungsmerkmal und folglich einen großen Vorteil auf dem Arbeitsmarkt verschafft, so Huber.

Für hervorragende Leistungen im Fach Deutsch erhielten Nathalie Wangler, Vera Bächle und Laura Broß den Hebelpreis. Für die besten Leistungen in den Wirtschaftsfächern wurden Lisa Hauß, Beatrix Fehrenbach und Andreas Groß mit einem vom Förderverein gestifteten Sonderpreis geehrt.

Einen Klassenpreis erhielten folgende Auszubildende: Julia Stulz, Canan Soysever, Simon Strickle, Anna-Lee Wabnitz, David Matz, Patricia Sohn, Vera Bächle, Andreas Groß, Luisa Maria Blass, Michél Zinsel, Daniel Weiss und Beatrix Fehrenbach,

Weitere Preise für ausschließlich gute und sehr gute Leistungen gingen an: Sarah Baschnagel, Sina Maria Burger, Lisa Hauß, Janosch Hügel, Kevin Janu, Larissa Mai, Laura Bauer, Michael Cziollek, Saskia Schnurr, Katharina Weber, Philipp Eble, Julian Kern, Nicola Bächle, Leah Rotzoll, Daniel Gutenkunst, Simone Stüber, Saskia Glaser, Daniel Kollofrath, Lisa Obert, Steven Roth, Yvonne Teufel, Maren Ehret, Tamara Kern, Linda Körnle, Ann-Kathrin Metz, Nathalie Wangler, Melanie Weber und Ann-Kathrin Wirth.

Im Anschluss an die Preisübergabe wurden die Absolventinnen und Absolventen noch zu einem Sektempfang eingeladen. Die Feier wurde von der Lehrer-Schüler-Bigband musikalisch umrahmt.

Global Player in New York

Schülerinnen und Schüler der Kaufmännischen Schulen Lahr zeigten sich Ende April von ihrer besten Seite als Global Player in New York. Sie nahmen an der Youth Business Summit teil, einer Veranstaltung für Schüler und Studenten, die aus verschiedenen Businesswettbewerben sowie der internationalen Übungsfirmenmesse besteht. Bei der Global Business Challenge arbeiteten die Teilnehmer in internationalen Teams und erstellten in kurzer Zeit eine Auswertung und Präsentation für eine betriebswirtschaftliche Aufgabenstellung. Dabei erreichte ein Team mit Schülern aus dem Wirtschaftsgymnasium einen hervorragenden 4. Platz.

Bereits zum zweiten Mal nahmen Schülerinnen und Schüler der Übungsfirma Juweluna GmbH, unterstützt von der Patenfirma Juwelier Spinner, an der International Trade Show teil. Diese Messe ist die größte Übungsfirmenmesse weltweit. Schüler und Studenten aus vielen Ländern präsentieren hier ihre Übungsfirmen, ihre Produkte und vor allem ihr Organisationstalent und ihr Verhandlungsgeschick.

Eine Übungsfirmenmesse ist für jeden Schüler ein Highlight, weil man hier die Produkte, die im Unternehmen virtuell vertrieben werden, vor Ort an den Mann (oder die Frau) bringen kann. Man erlebt das unbeschreibliche Messeflair hautnah am eigenen Stand oder als Kunde bei den anderen Ausstellern. Das an sich ist schon ein tolles Erlebnis für die Schüler des Berufskollegs I und II, die in der Regel noch keine berufspraktischen Erfahrungen haben. Findet das Ganze auch noch in New York statt, auf einer Messe mit 175 Ausstellern aus aller Welt und tausenden Besuchern, dann hat sich die wochenlange Vorbereitung definitiv gelohnt.

Bei einem Empfang im deutschen Konsulat erhielten die Teilnehmer Informationen, wie deutsche Schüler und Studenten in Amerika von verschiedenen Organisationen unterstützt werden können, sowohl finanziell als auch organisatorisch. Bei dieser Veranstaltung konnten wertvolle Kontakte geknüpft werden für Auslandspraktika oder ein Studium.

Umrahmt wurden die „dienstlichen“ Events von täglichen Sightseeing-Touren durch die Stadt, wobei Times Square, 09/11-Memorial mit One World Trade Center, Walk über die Brooklyn-Bridge, Central-Park und ein Besuch bei einem Yankee-Spiel nur ein paar Stationen waren. Die Reise war für alle Beteiligten – Schüler und Betreuer – ein unvergessliches Erlebnis – see you soon New York!

Flüchtlingsproblematik im Fokus des Schülerwettbewerbs

Beim 58. Schülerwettberb des Landtags von Baden-Württemberg thematisierten über die Hälfte der abgegebenen Arbeiten die Flüchtlingsproblematik. Daneben interessierten sich viele Jugendliche aber auch für das Thema "Zivilcourage" und verschiedene selbst gewählte aktuelle, gesellschaftspolitische Themen. Am IBG haben dieses Jahr über 30 Schülerinnen und Schüler teilgenommen und viele von ihnen sogar Sachpreise gewonnen, wie z.B. einen Musicman. Neben den Einzelurkunden erhielt unsere Schule außerdem eine Urkunde und ein Fotoset zu Geschichtsaugenblicken nach 1933, da sie bereits zum dritten Mal in Folge beim Wettbewerb vertreten war. Bertreut wurden die Teilnehmerinnen und Teilnehmer von Frau Blattmann und Frau Spothelfer.

Ab Mai kann die Ausschreibung zu den Themen des nächsten Wettbewerbs online eingesehen werden. Bei Interesse scheut euch nicht, eure LehrerInnen anzusprechen. Die Wettbewerbsarbeit kann auch als gleichwertige Lernleistung (GFS) angerechnet werden. Mitzumachen lohnt sich also!

 

 

150 € und eine Urkunde für eine „besondere Leistung“

Überrascht reagierten die Schülerinnen und Schüler der Klasse 11/1, als Schulleiter Herbert Huber am Freitag, den 15. April, plötzlich im Klassenzimmer auftauchte, um ihnen eine Urkunde der Bundeszentrale für politische Bildung zu überreichen. Die Klasse hatte im Herbst im Rahmen des Gemeinschaftskundeunterrichts bei Frau Öxle über mehrere Wochen ein Projekt mit 60 jungen Männern aus Nigeria und Pakistan durchgeführt, die für fünf Monate in der Sporthalle des IBG untergebracht waren. In Kleingruppen wurden u. a. Deutschkurse gegeben, Interviews zu den Fluchtursachen durchgeführt und Fußballspiele organisiert.

Die Unterrichtseinheit “Flüchtlinge am IBG“ ermöglichte den Schülerinnen und Schülern nicht nur, sich in ein aktuelles politisches Thema einzuarbeiten, Kompetenzen wie Teamwork und selbständiges Recherchieren zu trainieren, sondern auch Verständnis und Empathie für die Situation der Flüchtlinge zu entwickeln: „Durch dieses Projekt hatten wir die einmalige Chance, mehr über die Flüchtlinge und ihre momentane Situation zu erfahren. Auch wenn sie nicht wissen, wo sie die kommenden Wochen verbringen werden, wollen sie ihre Chance nutzen, nehmen an Deutschkursen teil, möchten arbeiten gehen und ihre Träume verwirklichen. Unserer Meinung nach haben diese Menschen unseren größten Respekt verdient.“ (Reflexionen der Gruppe „Deutsch als Fremdsprache“)

Die vielfältigen Erfahrungen der Teilnehmerinnen und Teilnehmer wurden anschließend dokumentiert, durch Hintergrundinformationen zur deutschen Flüchtlingspolitik ergänzt und als Beitrag zum Thema „Politik brandaktuell“ beim Schülerwettbewerb eingereicht. Vier Monate später, als niemand mehr damit gerechnet hatte, bekam die Klasse nun Post von der Wettbewerbsjury, die das Engagement mit einer Geldprämie von 150 € und einer Urkunde als Anerkennung für eine „besondere Leistung“ würdigt. Die Schülerinnen und Schüler wollen das Preisgeld in ein Grillfest investieren. Ob es gelingen wird, einige der Flüchtlinge zu dem Fest einzuladen, ist leider ungewiss, weil viele den Ortenaukreis inzwischen wieder verlassen mussten.

Mit den Schweden am Kanonenplatz

Schon eine feste Tradition ist der Schüleraustausch des IBG mit dem Schillerska Gymnasiet in Göteborg. Im Rahmen dieses Austausches waren vom 11. bis zum 15. April zehn Schülerinnen aus Schweden zu Gast bei ihren deutschen Partnern in Lahr.

Bei herrlichem Frühlingswetter trafen die Gäste am Montag in Frankfurt ein und spürten schon beim Bustransfer nach Lahr, dass der Frühling im Südwesten Deutschlands viel weiter ist als in ihrer Heimat. Blühende Gärten und Parks waren am nächsten Tag bei der gemeinsamen Fahrt nach Freiburg zu sehen. Eine Fahrt mit der Seilbahn auf den Schlossberg und ein Spaziergang zum Kanonenplatz brachten die schönsten Ausblicke über die Dächer der Altstadt und zum Münster. Der Kaiserstuhl und die schneebedeckten Berge der Vogesen bildeten den Hintergrund.

Interessiert und erstaunt waren die schwedischen und deutschen Schülerinnen über die gotische Architektur und die farbenprächtigen Fenster des Münsters. Eine Stadtführung führte zum Schwaben- und Martinstor durch die Gassen, über die Bächle und durch die schönen Passagen. In Begleitung von Annika Hansson und Simon Höflich für die schwedische Gruppe, sowie Eva-Maria Schindler, Jennie Hagström und Horst Bock für die deutsche Seite gingen alle zusammen zum Mittagessen.

Eher schwedisches Wetter herrschte am nächsten Tag beim Besuch in Straßburg. Hier war die Stadtführung wegen des Regens sehr kurz, der Aufenthalt im Münster dafür etwas länger. Die astronomische Uhr, die Orgel und die Fensterrosette boten genug interessante Anschauung.

Zum Austausch gehörten natürlich auch viele schöne Erfahrungen in der Freizeit und mit den Gastgeberfamilien. Am letzten Tag standen dann noch ein Unterrichtsbesuch und eine Gesprächsrunde mit dem Seminarkurs „Blickwechsel Skandinavien“ auf dem Programm. Nach einem gemeinsamen Essen hieß es dann Abschied zu nehmen bis zum Gegenbesuch in Göteborg im Mai.

Buchtitel des Monats April: Ein ganzes halbes Jahr Louisa Clark weiß, dass nicht viele in ihrer Heimatstadt ihren etwas schrägen Modegeschmack teilen. Sie weiß, dass sie gerne in dem kleinen Café arbeitet und dass sie ihren Freund Patrick eigentlich

Louisa Clark weiß, dass nicht viele in ihrer Heimatstadt ihren etwas schrägen Modegeschmack teilen. Sie weiß, dass sie gerne in dem kleinen Café arbeitet und dass sie ihren Freund Patrick eigentlich nicht liebt. Sie weiß nicht, dass sie schon bald ihren Job verlieren wird – und wie tief das Loch ist, in das sie dann fällt.

Will Traynor weiß, dass es nie wieder so sein wird wie vor dem Unfall. Und er weiß, dass er dieses neue Leben nicht führen will. Er weiß nicht, dass er schon bald Lou begegnen wird. Eine Frau und ein Mann. Eine Liebesgeschichte, anders als alle anderen. Die Liebesgeschichte von Lou und Will.
___________________________________________________________________________

Eine Geschichte, die uns in eine neue Welt entführt hat.
Kennt ihr das Gefühl, wenn man möchte, dass ein Buch NIE enden soll?

"Ein ganzes halbes Jahr" von Jojo Moyes ist solch ein Buch. Wir lesen beide nicht viel, aber dieses Buch hat uns gefangen genommen.  Es ist so schön geschrieben, dass man es nicht aus der Hand legen mag. Wir lachten, weinten  und bangten, und am Ende saßen wir da und brauchten erst einmal Zeit für uns. Erst durch dieses Buch ist uns so richtig bewusst geworden, für wie selbstverständlich wir viele Dinge im Leben halten. Wie schnell kann sich jedoch alles ändern! Und was heißt es, einen Menschen, den man liebt, loszulassen?

Wir können jedem nur raten, dieses Buch zu lesen!

Es steht in der Schulbibliothek, Raum 221 (Öffnungszeiten: Mo – Fr: 1. große Pause und Mo 7. Stunde)

Alina & Lea, J1

IBG-Schülerinnen erhalten Europass Mobilität

8 Schülerinnen vom IBG Lahr können sich über einen besonderen Trumpf bei künftigen Bewerbungen freuen - ihnen wurde von Schulleiter Herbert Huber am vergangenen Dienstag der Europass Mobilität überreicht. Die Schülerinnen hatten im Rahmen des Erasmus+ Projektes „Fit for work in Europe“ an einem mehrtägigen Treffen in Debrecen (Ungarn) teilgenommen. Der Europass Mobilität dokumentiert nun die Kompetenzen und Lernergebnisse, die sie während ihres Auslandsaufenthalts erworben haben.

Beim Projekttreffen in Ungarn im vergangenen Herbst hatten die IBG-Schülerinnen Interviews präsentiert und ausgewertet, die zuvor mit auslandserfahrenen Deutschen oder mit europäischen Arbeitnehmern in Deutschland geführt wurden. Dabei ging es um die Bereitschaft von jungen Menschen, sich im europäischen Arbeitsraum zu bewegen sowie um die Anforderungen, die in den jeweiligen EU-Ländern zu erfüllen sind.

Das auf 3 Jahre angelegte Erasmus+ Projekt „Fit for work in Europe“ läuft seit dem Schuljahr 2014/15 am IBG Lahr. Beteiligt sind noch 4 weitere Schulen aus Ungarn, Polen, Spanien und Frankreich. Das von der EU geförderte Projekt soll die Kompetenzen und Beschäftigungsfähigkeit der Teilnehmer verbessern und Jugendliche motivieren, sich auf den europäischen Arbeitsmarkt einzulassen.

Folgende Schülerinnen verfügen ab sofort über den Europass Mobilität: Janina Bau, Theresa Broß, Alexa Fischer, Ann Kristin Klaus, Kristin Luchner, Gamze Sahin, Stella Schmid und Lea Surkus. Die betreuenden Lehrkräfte sind Gabriele Budig, Julia Müller, Ulrich Tröndle und Alexandra Raicu.

Grundschüler besuchen Experimentiergarten am IBG

Endlich war es wieder soweit: am Infotag des Integrierten Beruflichen Gymnasiums Lahr öffneten die Naturwissenschaften zum wiederholten Mal ihre Pforten für Grundschüler. Rund 30 Schülerinnen und Schüler der Klasse 4 aus Kuhbach und Reichenbach durften mit ihren Lehrerinnen spannende Experimente durchführen. Angeleitet und betreut von Schülerinnen und Schülern der Jahrgangsstufe 1, forschten sie in kleinen Teams zu verschiedenen Themen aus der Physik und Chemie.

In der Physik gingen die kleinen Forscher der Frage nach, wie man aus Holzstäben eine Brücke errichten kann, ohne weitere Hilfsmittel zu verwenden. Diese knifflige Aufgabe hatte bereits Leonardo da Vinci vor über 500 Jahren gelöst. In einem weiteren Experiment galt es herauszufinden, was denn eigentlich „Geschwindigkeit“ ist. Diese physikalische Größe begegnet den Grundschülern fast täglich, doch was bedeutet sie genau? Mithilfe einer Modelleisenbahn, einer Uhr und einem Metermaß wurde auch diese Frage beantwortet. Zu ihrem großen Erstaunen fanden die Grundschüler außerdem heraus, dass ein Gepard in einer Sekunde fast 33 Meter zurücklegen kann. Krönender Abschluss der physikalischen Experimente war der Start einer Rakete auf dem Sportplatz, wobei der Treibstoff nur aus komprimierter Luft und Wasser bestand.

Weiter ging es in den Fachbereich Chemie. Hier waren der Rosinenaufzug und die Brausetablettenrakete die Favoriten. Außerdem forschten die Grundschüler zu den Themen Leitfähigkeit und Feuerlöscher. Am Ende waren sich die großen und kleinen Forscher einig: „Schade, dass der Experimentiergarten am IBG nur einmal im Jahr geöffnet hat!“

IBG Lahr - Tabletprojekt im Unterricht

Neueste Tablet-Technologie wird ab Schuljahr 2017/2018 am Integrierten Beruflichen Gymnasium Lahr (IBG) im Unterricht eingesetzt. Das IBG hat sich mit einem in sich schlüssigen Konzept um die Teilnahme an dem Schulversuch beim Kultusministerium beworben und den Zuschlag erhalten. Der Kultur- und Bildungsausschuss des Ortenaukreises stimmte der Teilnahme in der Sitzung am 23. Februar 2016 zu. "Tablets sind mit ihrer hochmodernen Technik hervorragend für Unterrichtszwecke geeignet, zumal jeder Schüler ein Tablet bekommen wird und dieses sowohl zu Hause als auch im Unterricht nutzen kann", sagte Schulleiter Herbert Huber. Die Lehrerinnen und Lehrer bereiten sich intensiv auf das Pilotprojekt vor. Am IBG werden noch stärker als bisher digitale Techniken Einzug halten. Diese werden auch auf die zweijährige Berufsfachschule (Wirtschaftsschule) und die Berufskollegs ausstrahlen. "Wir werden weitere Tablets beschaffen, die von den Lehrerinnen und Lehrern, die in der Wirtschaftsschule und im Berufskolleg unterrichten, genutzt werden können. Alle Schularten werden von den Erfahrungen und der modernen Methodik und Didaktik profitieren", so die Stellvertretende Schulleiterin Ingrid Isele. Es bleibt das Ziel der Kaufmännischen Schulen / des IBG Lahr, die Schülerinnen und Schüler optimal sowohl für ein Studium als auch für den Ausbildungsmarkt zu qualifizieren. Moderne Unterrichtsmethoden mit Tablets, Computern und in Übungsfirmen bieten dafür in Verbindung mit dem kaufmännischen Wissen die besten Voraussetzungen.

Schüler freuen sich auf Üfa-Messe in Sulz

Rege Betriebsamkeit herrscht zur Zeit in den Übungsfirmen (kurz: Üfas) der Kaufmännischen Schulen Lahr. Der Grund: die regionale Übungsfirmenmesse in Sulz steht vor der Tür. Die Mitarbeiter der Üfas – Schüler aus der Zweijährigen Berufsfachschule und dem Berufskolleg  – bereiten schon seit Wochen mit Hochdruck ihren Messeauftritt vor. Sie planen den Messestand, entwerfen Flyer und Kataloge, verpacken Kundengeschenke und üben Verkaufsgespräche, damit die Messe ein voller Erfolg wird.

Die regelmäßig stattfindenden Üfa-Messen gelten unter Schülern als absolute Highlights im Laufe eines Schul- bzw. Geschäftsjahres, weil sie den direkten Kontakt mit Kunden, sprich mit den Schülern anderer Übungsfirmen, ermöglichen. Zur Messe in der Sulzberghalle am Dienstag, den 23. Februar, werden neben den 9 Übungsfirmen von den gastgebenden Kaufmännischen Schulen Lahr noch zahlreiche andere Übungsfirmen von Schulen aus dem ganzen Ortenaukreis erwartet.

Die Übungsfirmen sind ein seit Jahren bewährtes Konzept, das die Schüler in Kooperation mit real existierenden Unternehmen auf den beruflichen Alltag vorbereitet. Die Schüler arbeiten in Abteilungen oder prozessorientiert, sie lernen durch den Einsatz einer professionellen Software (IUS) die betriebsnahe Umsetzung von Unternehmensabläufen und sie trainieren auch sogenannte Soft Skills: Pünktlichkeit, Zuverlässigkeit, Teamfähigkeit.

Für Fachlehrerin Silvia Moog handelt es sich deshalb um ein Unterrichtsfach mit Mehrwert:  „Kaufmännisches Wissen von A wie Ablage bis Z wie Zeitmanagement wird hier nicht nur theoretisch vermittelt, sondern praktisch umgesetzt“. Die Messe wiederum  vermittle den Schülern besondere Erfolgserlebnisse, findet Moogs Kollegin Stefanie Göppert: „Sie lernen, dass sich eine gute Vorbereitung und ein überzeugender Auftritt auszahlen“. So hoffen die Schüler, dass sie am nächsten Dienstag möglichst viele Kaufverträge abschließen und damit den (virtuellen) Umsatz ihrer Übungsfirma steigern können.

Was? Regionale Übungsfirmenmesse in Sulz

Wann? Dienstag, 23. Februar 2016, 10 -15 Uhr

Wo? Sulzberghalle, Sulz

Besucher sind herzlich willkommen!