Erster Jahrgang am BK II zur Fachhochschulreife geführt

Zum aktuellen Schuljahr wurde an den Kaufmännischen Schulen Lahr das Berufskolleg II neu eingerichtet – ein Bildungsgang, der zum Erwerb der Fachhochschulreife führt. Der erste Jahrgang bekam nun am vergangenen Freitag bei einer Abschlussfeier die ersehnten Zeugnisse überreicht. 29 Schülerinnen und Schüler waren zu den Prüfungen in Deutsch, Englisch, Mathematik und Betriebswirtschaftslehre angetreten und alle hatten bestanden. Als Jahrgangsbester mit einem Notendurchschnitt von 1,2 wurde Lars Labusch ausgezeichnet. Die Schülerin Lisa Menzel erhielt für die besten Leistungen im Fach BWL den von der Sparkasse gestifteten Wirtschaftspreis. Christian Müllerleile und Adrian Schätzle bekamen ein Lob.

Die Abteilungsleiterin des Berufskollegs, Yvonne Lebfromm, gratulierte den BK II-Absolventinnen und Absolventen zum Erwerb der Fachhochschulreife. Diesen Bildungserfolg hätten sie sich redlich verdient und in den allermeisten Fällen auch hart erarbeitet. Für die Zukunft riet sie den Schülerinnen und Schülern einerseits, die Welt zu entdecken und den Mut zu haben, sich Veränderungen auszusetzen. Andererseits sollten sie aber auch dem Ruf nach bedingungsloser Flexibilität widerstehen und nicht ihre Wurzeln, Familie und Freunde vergessen. Denn diese seien es schließlich, die ihnen in einer fast unüberschaubar komplexen Welt Orientierung und Halt bieten.

Auch Schulleiter Herbert Huber, der Bereichsdirektor der Sparkasse Lahr, Klaus Bühler, sowie Klassenlehrer Christian Hatt beglückwünschten die Schüler zur bestandenen Prüfung.

Studienfahrt nach Andalusien

Die Studienfahrten liegen nun schon eine Weile hinter uns Zwölftklässlern, es bleiben aber noch die Erinnerungen daran und dieser Bericht über eine Reise durch ein für viele unbekanntes Land.

Unsere Reise begann am 26. April 2014 um 6:00 Uhr morgens am Flughafen in Baden Baden. Aufgrund der frühen Abreise hielt sich die Begeisterung beim Eintreffen unserer begleitenden Lehrkräfte Frau Himmelsbach und Herrn Breyer noch ziemlich in Grenzen. Nachdem wir jedoch unser Gepäck gewogen und eingecheckt hatten, kam das Gefühl der Vorfreude immer stärker auf! Der Gedanke an den Flug bewirkte bei einigen Unerfahrenen noch ein mulmiges Gefühl, aber es gab Niemanden, der reisekrank wurde und somit verlief der Flug ruhig und ohne Probleme. Gegen 11 Uhr morgens erreichten wir schließlich den Flughafen in Malaga, wo wir uns 2 Tage aufhalten würden. Ein Reisebus brachte uns zu unserer Unterkunft, wo wir unsere Koffer verstauten und die Zimmer bezogen. Danach ruhten wir uns noch einige Zeit aus, bis wir zur Erkundung der Innenstadt aufbrachen.

Nachdem wir die Hürde von preistreibenden Taxifahrern genommen hatten, kamen wir endlich in den Genuss der wunderschönen Altstadt von Malaga. Unsere Stadtführung endete mit einer Wanderung zur Festung "Gibralfaro", wobei uns der Aufstieg nach einem solch langen Tag ewig erschien. Man konnte nach einem so kurzen Flug zwar nicht von einem „Jetlag“ sprechen, aber zumindest von einem Temperaturschock! Die Sonne und die hochsommerlichen Temperaturen machten uns sehr zu schaffen. Die Aussicht von der Spitze der Festung war jedoch jede Mühe wert.

Den nächsten Tag verbrachte die Gruppe getrennt. Einige nutzen den Tag für eine Shoppingtour und andere suchten schon morgens den schönen und gut zu erreichenden Sandstrand Malagas auf. Die Meisten ließen den Tag dann in einer Bar ausklingen oder sie nutzten die kleine gemütliche Terrasse unserer Unterbringung, die jeden Abend von uns belagert wurde.

Nach zwei Tagen Malaga ging es mit dem Reisebus weiter nach Cadiz, wo wir unsere restliche Studienfahrt verbringen sollten. Auch hier stand zunächst eine Stadtführung auf dem Programm. Die Unterbringung war sehr zentral, wodurch man nach fünf Minuten zu Fuß schon die Innenstadt erreichte.

Am darauf folgenden Tag machten wir uns mit einem Reisebus auf den Weg nach Jerez de la Frontera zu einer Besichtigung der Sherry Destillation „Degustation“. Die Führung fand erfreulicherweise auf deutsch statt und war sehr interessant gestaltet. Im Anschluss an die Besichtigung kamen wir schließlich zur Verkostung des Sherrys. Mit jedem Glas stieg die Stimmung der Gruppe und einige kauften sich im fabrikeigenen Laden Mitbringsel für zu Hause. Gut gelaunt ging es dann in die Innenstadt von Jerez, wo sich die Meisten erneut ausgiebig dem Shoppen widmeten.

Am vierten Tag hatten wir Gelegenheit, auf eigene Faust das im Vergleich zu Malaga wesentlich ruhigere Cadiz zu erkunden. Bei Temperaturen über 30°C zog es die meisten an den wunderschönen Strand, der in 10 Minuten gemütlich zu Fuß zu erreichen war. Selbst nachts sprach hier nichts gegen eine Erfrischung im kühlen Meer. Auch was das Essen anbelangte, blieben keine Wünsche offen. Hatte man mittlerweile mal wieder Lust auf etwas Bekanntes, so konnte Cadiz auch mit einem “Burger King“ dienen.

Tag 5 begann sehr früh, da ein Ausflug nach Sevilla anstand, der Hauptstadt Andalusiens. Nach einer ca. zweistündigen Fahrt kamen wir in Sevilla an und begannen sogleich mit der Besichtigung der “Plaza de Espana“. Der Weg hatte sich wirklich gelohnt und später durften wir uns noch die Innenstadt anschauen. Hier wurden wir Zeugen einer großen Demonstration gegen die hohe Arbeitslosigkeit in Andalusien.

Der letzte Tag der Studienfahrt stand uns frei zur Verfügung. Jeder konnte ein letztes Mal die Sonne genießen und sich mental auf die Abfahrt vorbereiten. Wir verließen Malaga schließlich mit einem lachenden und einem weinenden Auge und nahmen viele schöne Erinnerungen mit!

(Bericht: Lena Morgenstern)

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Euer Bibliotheksteam

Kajak fahren und ein Bad im Meer

Viel Glück mit dem Wetter hatte die Schwedisch-AG des Integrierten Beruflichen Gymnasiums bei ihrem Austausch-Besuch Ende Mai am Schillerska-Gymnasiet in Göteborg. Bei blauem Himmel und strahlender Sonne waren, neben den schulischen Veranstaltungen, auch ein Bad im Meer und eine Kajakfahrt möglich.

Bereits seit einigen Jahren pflegt die Arbeitsgemeinschaft des IBG Kontakte nach Göteborg. So fand auch in diesem Jahr, nach dem Besuch der Schweden in Lahr, wieder ein Gegenbesuch an der schwedischen Westküste statt.

Dabei stand der Kontakt zu den schwedischen Austauschschülern im Mittelpunkt. Die Schülerinnen und Schüler des IBG wohnten bei ihren Gastfamilien und lernten so das schwedische Alltagsleben kennen. Auch in der Schule ging es sehr international zu. Der Unterricht fand dreisprachig statt: schwedisch, deutsch und englisch. Gemeinsamkeiten und Unterschiede in der Lebensweise arbeiteten die Schüler in Teams mit ihren schwedischen Partnern heraus. Alle bemühten sich, die Sprache ihrer Partner zu sprechen und zu verstehen. Auch bei der Besichtigung der Schule stellten die deutschen Schülerinnen und Schüler Unterschiede in der Ausstattung und in der Unterrichtsart fest. Schließlich erlebten sie auch eine rein schwedische Schulstunde, als sie Ihre Partner zu deren Unterricht begleiteten.

Viel über die Hafenstadt Göteborg erfuhren die Teilnehmer mit den begleitenden Lehrkräften Eva-Maria Schindler und Horst Bock bei einer Bootsrundfahrt durch den Wallgraben und den Götaälv, der hier ins Meer mündet. Ein  Besuch der Aussichtsplattform auf dem „Lippenstift“, einem markanten Hafengebäude, ergänzte die Eindrücke mit einem Blick über die Werft, das Schiffsmuseum und die Insel Hisingen, die Teil der Stadt ist.

Die schönsten Seiten des Meeres lernten die Schüler bei einer Fahrt auf die Schäreninsel Brännö kennen. Da es schon seit einigen Tagen warm war, war auch die Wassertemperatur am Badeplatz der Insel schon moderat und viele nutzten die Gelegenheit zum Schwimmen oder zur Erfrischung im Kattegat. Zurück am Festland ging es zum Kajakverleih. Hier zeigte sich, dass die Ortenauer nicht unbedingt zu den Seefahrervölkern gehören. Aber fast alle kamen dann doch ziemlich schnell mit der Steuerung ihrer Kajaks zurecht.

Ein Besuch im Slottsskogen, Göteborgs größtem Park, galt den Elchen. Denen war es aber zu heiß, sie lagen im hohen Gras im Schatten und ließen nur aus der Ferne ihre wirkliche Größe erahnen.  Die Seehunde machten dies bei ihrer Fütterung aber wieder wett, sie fühlten sich im kühlen Nass sichtlich wohl. Ein gemeinsames Brännballspiel mit den schwedischen Partnern fiel wegen der Hitze aus. So konnten beide Seiten noch im Schatten der alten Bäume die herrliche Parkatmosphäre genießen.

Die Begeisterung war groß, und so fiel der Abschied nicht leicht, als die Koffer zur Heimreise wieder durch die Stadt rollten.

Nadine Krellmann wird beim Abiball des IBG als Jahrgangsbeste geehrt

Die 146 Abiturienten des Integrierten Beruflichen Gymnasiums Lahr erlebten am vergangenen Freitag zusammen mit ihren Lehrern, Eltern und Freunden eine äußerst stimmungsvolle Abschlussfeier. Verschiedene Musikbeiträge, ein kreativ-verrückter Abi-Film und ein Flashmob zum Ohrwurm „Happy“ ließen unter den rund 800 Gästen in der Schwarzwaldhalle Appenweier zu keinem Zeitpunkt Langeweile aufkommen. Selbst die sonst eher trockene Übergabe der Abizeugnisse wurde durch spontane Aktionen der Abiturienten aufgepeppt.

Die Reden der Schulleitung hatten ebenfalls einen hohen Unterhaltungswert, aber auch einen tieferen Sinn. Schulleiter Herbert Huber wandte sich gegen den Objektivierungswahn und die stetige Quantifizierung und Messung von Leistungen. Nach seiner Auffassung sollte vor allem die Tätigkeit selbst und erst in zweiter Linie der messbare Erfolg den Menschen motivieren. Um dies zu verdeutlichen zitierte er den amerikanischen Physik-Nobelpreisträger Richard Feynman: „Science is like sex. Sure, it may give some practical results, but that’s not why we do it.“

Der Abteilungsleiter des Integrierten Beruflichen Gymnasiums, Andreas Scherwath, wünschte den Abiturienten, dass sie in der Zukunft Menschen begegnen, die Ihre Gedanken, Pläne und Träume teilen. Menschen, die sie in ihrer Leidenschaft und in dem, worin sie ihre Berufung erkennen, durch ein positives Echo bestärken. Gleichzeitig wünschte er ihnen aber auch die Fähigkeit, mit einem kritischen Echo umzugehen. Dort, wo man vielleicht mal einen falschen Weg eingeschlagen hat, sollte man konstruktive Ratschläge nicht aus Trotz oder Eitelkeit ignorieren, sondern genau prüfen, ob nicht tatsächlich eine Neuorientierung sinnvoll ist.

Im Anschluss an ihre Reden gingen Huber und Scherwath zur Preisverleihung über. Als Jahrgangsbeste wurde Nadine Krellmann geehrt, sie hatte einen Notendurchschnitt von 1,3 erreicht. Weitere Preise für einen Notendurchschnitt von besser als 2,0 erhielten: Katharina Busam (1,4), Ines Armbruster (1,5), Katharina Kiefer (1,6), Vanessa Wolf (1,6), Lena Fehrenbach (1,7), Theresa Bäuerle (1,7), Daniel Armbruster (1,8), Elena Krieger (1,8), Aydin Kübra (1,8), Sofia Kienzler (1,9), Sandra Lipps (1,9), Buruk Sen (1,9), Evelyn Walcher (1,9) und Seline Zehnle (1,9).

Den Physikpreis erhielt Daniel Kopf, der Scheffelpreis für hervorragende Leistungen im Fach Deutsch ging an Nadine Krellmann. Für besonders gute Leistungen im Fach Sport wurde Christoph Busch mit der Alfred-Maul-Gedächtnismedaille ausgezeichnet. Für ihre Mithilfe in der Schulbibliothek wurden Kübra Aydin und Marion Schwehr ebenfalls mit einem Preis belohnt.

Die besten Leistungen im Profilfach Volks- und Betriebswirtschaftslehre hatte Buruk Sen erbracht, im Profilfach Pädagogik und Psychologie wiederum hatte Ines Armbruster die Nase vorn. Für die besten Leistungen im Fach Internationale VBWL, schließlich, erhielt Nadine Krellmann ihren insgesamt vierten Preis.

Abschlussfeier an der Kaufmännischen Berufsschule

Mehr als 200 Berufsschülerinnen und Berufsschüler haben in diesem Sommer ihre Abschlussprüfung an der Kaufmännischen Berufsschule (KBS) Lahr bestanden. Im Rahmen einer feierlichen Veranstaltung in der Sporthalle wurden Ihnen die Abschlusszeugnisse überreicht. Die stellvertretende Schulleiterin, Ingrid Isele, gab den Absolventinnen und Absolventen in einer kurzen Ansprache ein Zitat von Arthur Ashe mit auf den Weg: „Starte dort, wo du stehst! Benutze das, was du hast! Tu das, was du kannst!“ Sie rief die Absolventinnen und Absolventen dazu auf, ihre während der Ausbildungszeit erworbenen Fähigkeiten und Kenntnisse sowohl im Beruf als auch im Privaten einzusetzen und ihre Chance auf dem Arbeitsmarkt zu nutzen.

Der Abteilungsleiter der Kaufmännischen Berufsschule, Herrmann Eble, gratulierte den Auszubildenden ebenfalls zu ihrem Abschluss und überreicht einige Sonderpreise. Den Hebelpreis für hervorragende Leistungen im Fach Deutsch erhielten Julia Busch (Industriekauffrau) und Heike Herold (Bürokauffrau). Manuel Feldweg (Kaufmann im Einzelhandel), Gina Hofmann (Industriekauffrau mit Zusatzqualifikation Internationales Wirtschaftsmanagement) sowie Caterina Hoffmann (Verkäuferin) wurden für die besten Leistungen in den Wirtschaftsfächern geehrt.

Einen Klassenpreis erhielten folgende Auszubildende: Gina Hofmann, Alexandra  Schmidt, Katharina  Brugger,  Christian Danner, Benjamin Halir, Laura Geppert, Pascal Möhles, Heike Herold, Philipp Roth, Manuel Feldweg, Jeanine Duri, Marcel Hasemann.

Weitere Preise für ausschließlich gute und sehr gute Leistungen gingen an: Corinna Burger, Sarina Herdrich, Thorsten Manthey, Claudia Zehnle, Katharina Bieg, Philipp Fuchs, Jennifer Greiner, Mario Großholz, Elena Hofmann, Nathalie Ismer, Friederike Rosewich, Luisa Wassermann, Benjamin Heimbach, Martina Hochhalter, Franziska Panter, Stefanie Schwab, Vanessa Walter, Lisa Winkler, Artur Derr, Nicola Frosch, Monika Gildermann, Kevin Grenier, Kristina Kerschmann, Carina Rajnys, Nicole Kippes, Frederik Haag, Claudia Moll.

Im Anschluss an die Preisübergabe wurden die Absolventinnen und Absolventen noch zu einem Sektempfang eingeladen. Die Feier wurde von der Lehrer-Schüler-Bigband unter der Leitung von Oliver Schätzle musikalisch umrahmt.

IBG-Schülerinnen räumen beim Landtagswettbewerb ab

„Wie wichtig ist Europa für dich?“

Doch – Schülerinnen interessieren sich für dieses Thema! Und zwei von ihnen haben nun mit einer Umfrage zu diesem Thema beim Schülerwettbewerb des Landtags gemeinsam einen 2. Preis erzielt – von „gewonnen“ kann man eher nicht sprechen, denn dahinter steckt nicht Glück, sondern engagierte Arbeit. Aber der Reihe nach: Jedes Jahr im Juni werden die Themen für den Schülerwettbewerb veröffentlicht, und die Gemeinschaftskundelehrerin Frau Teubner war begeistert, dass sie 25 Schülerinnen ihrer 12er Kurse für eine Teilnahme motivieren konnte. Sei es zum Thema „Europa“, sei es zum Verhältnis zwischen Jung und Alt (hierzu sollte ein Plakat gestaltet werden), sei es zu einem selbst gewählten Thema („Welche politische Frage stellst du dir selbst?“), auch Karikaturen, u.a. zum Thema „Atommüll“ wurden ausgewertet. Nun endlich wurden nach langem spannenden Warten die Ergebnisse bekannt. Unter insgesamt 3514 (!) Einsendungen konnten wir auch in diesem Jahr einen der 1. Preise erringen. Vanessa Wörter erhält eine Einladung auf den 5. Juni in den Marmorsaal des Neuen Schlosses in Stuttgart sowie zu einer Reise nach Verdun und Genf in der letzten Schulwoche im Juli. Über einen zweiten Preis freuen können sich: Cindy Hackbusch, Johanna Himmelsbach, Julia Hofmann und Vivien Holzmann. Mit einem 3. Preis belohnt wurden: Selina Armbruster, Julie Beyerlein, Lena Braun, Maria Kranz (J2), Cellina König, Ines Muckle, Karen Nolte, Marion Schwehr (J2), Laura Schäuble, Antonia Strebel und Jasmina Zoth.

Schulleiter Herbert Huber ließ es sich nicht nehmen, die Urkunden und Preise persönlich zu überreichen. Herzlichen Glückwunsch!

Und nicht vergessen: Die neuen Themen stehen schon im Netz. Unter www.schuelerwettbewerb-bw.de. Mitmachen lohnt sich! Beiträge können auch als GFS gewertet werden, übrigens auch in den Fächern Ethik, Religion und Bildende Kunst.

Menoa Rapp erhält Zertifikat über Ausbildung zur Schülermentorin

Vergangene Woche überreichte Schulleiter Herbert Huber der Schülerin Menoa Rapp aus der Klasse SG11/2 ein Zertifikat über die Ausbildung zur Schülermentorin in Gerätturnen. Das Zertifikat wurde vom Minister für Kultus, Jugend und Sport des Landes Baden-Württemberg, Herrn Andreas Stoch, ausgestellt.

Durch ihre Ausbildung zur Schülermentorin darf sich Menoa Rapp ab sofort zur Unterstützung Ihrer Sportlehrerin, Frau Sabine Schnell, in den Sportunterricht einbringen und zum Beispiel Übungen anleiten. Darüber hinaus kann sie Sport-AG‘s anbieten, Schulmannschaften bei Wettbewerben betreuen oder im Verein entsprechende Tätigkeiten im Ehrenamt übernehmen.

Zur Überreichung des Zertifikats besuchte Schulleiter Herbert Huber den Sportkurs von Menoa Rapp. Er dankte ihr für die Bereitschaft, als Schülermentorin an der Schule tätig zu sein und stellte ihr Engagement als vorbildlich heraus. Abschließend ließ er sich von der ausgewiesenen Expertin den Unterschied zwischen „Geräteturnen“ (Geräte turnen) und „Gerätturnen“ (Menschen turnen an Geräten) erklären.

In der Stadt Peters des Großen - Studienfahrt nach St. Petersburg

Im Rahmen der 2013 gegründeten Schulpartnerschaft zwischen den Kaufmännischen Schulen/dem IBG Lahr mit dem Petrovskij College in St. Petersburg fand vom 25. April bis 7. Mai 2014 der Gegenbesuch deutscher SchülerInnen in St. Petersburg statt. Die russischen Schüler waren im Oktober 2013 zu Gast in Lahr gewesen.

Petersburg zeigte sich gerade in den ersten Tagen von seiner schönsten (Wetter-)Seite und konnte die SchülerInnen und Lehrerinnen durch märchenhafte Paläste und wunderschöne Panoramen an der Newa beeindrucken.

Das kulturelle Programm war reichhaltig und gut organisiert von den russischen Kolleginnen. So wurde der Jussupov Palast besichtigt, in dessen Keller Rasputin im Dezember 1916 umgebracht wurde, der Katharinenpalast mit seinem rekonstruierten Bernsteinzimmer, der Peterhof, das russische Versailles, ein Schloss am Finnischen Meerbusen gelegen mit traumhaftem Park und Wasserfontänen (die genau am 1. Mai, als die Gruppe dort war, eröffnet wurden) und natürlich die Ermitage, das größte Museum der Welt, gegründet von Katharina der Großen. Auf den Spuren großer Schriftsteller (und als guter Kontrast zu den Schlössern) begaben sich die SchülerInnen in die Museumswohnungen von Puschkin und Dostojewskij. Noch viele weitere Sehenswürdig­keiten tauchten im Laufe der 12 Tage Aufenthalt auf. Das Wetter spielte am Anfang sogar so weit mit, dass die deutschen Gäste das „Venedig des Nordens“ auch bei einer Kanalfahrt genießen konnten.

Untergebracht waren die 12 SchülerInnen und 2 Lehrerinnen im College eigenen Hostel, in dem auch StudentInnen des Colleges untergebracht sind. Die Unterkünfte waren einfach, aber ausreichend. Frühstück gab es im Café oder in der Mensa des Colleges.

Verlief am Anfang die Annäherung zwischen den deutschen und russischen SchülerInnen / StudentInnen noch etwas zögerlich, nahmen ab der 2. Woche die Treffen und gemeinsamen Aktivitäten stetig zu. So besuchten die deutschen SchülerInnen ihre russischen PatenschülerInnen nun auch zu Hause, zum Teil mit Übernachtung. Insgesamt war eine durchgängige Unterbringung bei Gastfamilien nicht möglich, weil viele der russischen Familien sowieso schon auf sehr beengtem Raum leben. Aber die russischen StudentInnen besuchten ihre Gäste intensiv im Hostel. Am Ende der 12 Tage gab es sogar vereinzelt Tränen zum Abschied.  Auf alle Fälle haben diese Besuche in Deutschland und Russland den SchülerInnen die Möglichkeit gegeben, das jeweils andere Land kennen zu lernen und neue Freundschaften mit Gleichaltrigen aus ganz anderen Sprach- und Kulturkreisen zu knüpfen.

Im Rahmen der Partnerschaft soll dieser Austausch zwischen beiden Schulen in Zukunft regelmäßig stattfinden. Da der Austausch vom Deutsch-Russischen Jugendaustausch und dem Land Baden-Württemberg unterstützt wird, sind die Kosten für die SchülerInnen moderat.

„Selling, sightseeing, shopping“ – Internationale Üfa-Messe in New York

„Learning by doing“, das war das Motto aller Teilnehmer der Internationalen Übungsfirmenmesse in New York vom 1. bis 3. April. Und die 152 teilnehmenden Übungsfirmen waren wirklich international, sie kamen aus allen Bundesstaaten der USA, aus Kanada, Brasilien, Indonesien, Großbritannien, Rumänien, Bulgarien, Österreich und aus Deutschland. SchülerInnen der 2-jährigen Berufsfachschule Wirtschaft und aus den Berufskollegs I und II, begleitet von ihren Lehrerinnen Silvia Moog und Eva-Maria Schindler, nutzten diese Chance, ihre Übungsfirmen in den USA zu präsentieren.

Zwei Übungsfirmen unserer Schule, die Blossom GmbH und die Juweluna GmbH, hatten einen Stand auf der International Trade Show, um die Produkte ihrer Patenfirmen Orsay und Juwelier Spinner zu verkaufen. Und das mit bestem Erfolg: Die MitarbeiterInnen der Übungsfirmen erzielten bei der Messe einen sagenhaften Umsatz von über 65.000 Dollar. Außerdem schaffte es der Messekatalog der Juweluna GmbH bei der Prämierung einen Platz im Halbfinale zu ergattern.

Übungsfirmen – Virtual Enterprises - haben in den USA einen hohen Stellenwert bei den Unternehmen, hier erleben die zukünftigen MitarbeiterInnen den Berufsalltag. Ein duales Ausbildungssystem, d. h. eine parallele Ausbildung in Unternehmen und Berufsschule wie in Deutschland, gibt es nicht, umso wichtiger ist es für die Schüler und Studenten, Unternehmensluft zu schnuppern, durch Praktika und eben durch den Betrieb von Virtual Enterprises.

Die Teilnahme an einer Übungsfirmenmesse ist das Highlight jeder Übungsfirma: hier werden die Produkte oder Dienstleistungen vertrieben, die den Firmenzweck darstellen und Kontakte zu anderen Firmen hergestellt, mit denen man handeln kann. Die Messe in den USA stellte folglich eine große Herausforderung dar: Die Verkaufsgespräche wurden nur auf Englisch geführt und alle Materialien wie Flyer, Bestellformulare, Produktkataloge und Verkaufsangebote mussten zuvor ins Englische übersetzt werden. Dies alles haben die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter mit Bravour gemeistert. Die Teilnahme an der Messe in New York war für alle ein großartiges Erlebnis: allein die typisch US-amerikanische Eröffnungszeremonie mit Nationalhymne und Flagge sorgte für eine Gänsehaut. Für alle TeilnehmerInnen bedeutete diese Studienfahrt eine Erweiterung ihrer Kompetenzen in sprachlicher, sozialer und organisatorischer Hinsicht, mit unbezahlbaren Eindrücken.

Natürlich standen auch geschichtliche und kulturelle Sehenswürdigkeiten von New York City auf dem Programm: zum Beispiel ein Ausflug zur Statue of Liberty, der Einwanderungsinsel Ellis Island, ein Besuch der Wall Street und des 09/11-Memorials. Dabei durfte - als persönliches Highlight der SchülerInnen - auch die ein oder andere Shoppingtour nicht fehlen.

Insgesamt kehrten alle rundum zufrieden aus dem "land of opportunities" zurück und es besteht durchaus die Möglichkeit, dass diese Studienfahrt nicht einmalig bleiben wird.

Ostergottesdienst im Zeichen des Kreuzes

Am letzten Schultag vor den Osterferien kamen SchülerInnen und LehrerInnen des IBG Lahr in der Christus-Kirche zusammen, um einen ökumenischen Ostergottesdienst zu feiern. Im Mittelpunkt des Gottesdienstes stand das Kreuz Jesu, das im Vorfeld als Blumenkasten im Schulflur aufgestellt worden war und im Kollegium sowie in der Schülerschaft angeregte Diskussionen ausgelöst hatte. Entsprechend lautete das provokative Motto des Gottesdienstes „Störfaktor Kreuz“. Es wurde deutlich, dass das Kreuz bei vielen Menschen negative Assoziationen hervorruft - sie verbinden es mit Schmerz, Leid und Tod. Religionslehrer und Schüler beider Konfessionen machten im Gottesdienst jedoch deutlich, dass das Kreuz auch eine ganz andere, positive Symbolkraft haben könne. Es stehe für den Versöhnungswillen Gottes und damit für seine Liebe zu den Menschen. Durch den Tod Jesu am Kreuz sei neues Leben entstanden, was durch die Auferstehung an Ostern eindrucksvoll unterstrichen werde. Verglichen wurde dies mit einem Samenkorn, dass in die Erde eingesät wird und gleichermaßen „stirbt“, damit es anschließend Leben in Form einer Pflanze hervorbringen kann. Alle Gottesdienstteilnehmer wurden als Erinnerung an dieses Bild beim Auszug aus der Christuskirche mit einer Tüte Samen beschenkt.

Musikalisch wurde der Ostergottesdienst in bewährter Weise von der Bigband, dem Chor und mehreren Solisten unter der Gesamtleitung von Musiklehrer Oliver Schätzle mitgestaltet. Von „Sailing“ über „You raise me up“ und „Halleluja“ bis hin zu „Blessed be your name“ waren wieder einige Ohrwürmer dabei.

Schülerinnen der Klasse SG12/4 landen beim Drehbuchwettbewerb in den Top Ten

6 Schülerinnen der Klasse SG 12/4 haben in diesem Jahr am landesweit ausgeschriebenen Drehbuchwettbewerb „Tatort Bodensee“ teilgenommen. Für diesen Wettbewerb können sich Schulklassen, Arbeitsgemeinschaften, Jugendgruppen oder freie Filmgruppen anmelden. Unter dem Titel „Gedisst“ erhielten die TeilnehmerInnen drei Szenen als Vorgabe; es ging dabei um einen Schüler, der von Klassenkameraden auf üble Weise gemobbt wird. Daraus mussten sie das Drehbuch zu einem 10-minütigen Kurzkrimi schreiben.

Nach einer ersten Ideensammlung in der gesamten Klasse gingen drei Autorinnen-Tandems ans Werk (Jennifer Hug, Tabea Bleiziffer, Alischa Elles, Eileen Sommerfeld, Selina Armbruster, Karen Nolte). Dabei wurde ganz unterschiedlich mit dem Thema Mobbing umgegangen - vom versöhnlichen Ende bis zum Mord war alles vertreten. Es entstanden drei nervenaufreibende Geschichten. Der Entwurf von Tabea Bleiziffer und Jennifer Hug schaffte es dann sogar in die Endrunde der besten 9 Kurzkrimis – es waren insgesamt 166 Drehbücher eingereicht worden.

Zur Urkundenverleihung beim SWR in Stuttgart am vergangenen Freitag war die ganze Klasse eingeladen. Nach einer spannenden Führung durch die Radio-und Fernsehstudios des SWR erfolgte im Rahmen einer Feierstunde die Preisverleihung durch Kultusminister Andreas Stoch.

Auch wenn es nicht für einen der ersten drei Plätze und somit einen Preis gereicht hat, war es ein großer Erfolg, bei so starker Konkurrenz in die Endrunde zu kommen, zumal die Schülerinnen vollkommen selbstständig gearbeitet hatten. Die Drehbücher werden in den Osterferien jeweils in Eigenregie verfilmt und im Rahmen einer GFS im Themenbereich Medienpädagogik vorgestellt.

IBG trifft Grundschule

Am Dienstag bot sich den Schülern des IBG Lahr ein ungewohntes Bild: eine Horde Erstklässler tummelte sich auf dem Schulflur vor den Chemie- und Physiksälen. Was war denn da passiert? War etwa ein Versuch in Chemie schief gegangen und hatte zur Schrumpfung von Mitschülern oder gar von Lehrern geführt? Die Erklärung fiel nicht ganz so spektakulär aus: es handelte sich um Schüler aus der ersten Klasse der Ludwig-Frank-Grundschule Schwanau, die am Projekt „IBG trifft Grundschule“ teilnahmen.

Die Grundschüler durften einen Vormittag lang gemeinsam mit den Schülern des 4-stündigen Chemiekurses aus der 13. Klasse Experimente durchführen. Dabei gingen sie spannenden Fragen nach: „Wie funktioniert Rotkohlsaft als Indikator?“, Warum bewegt sich eine Papierspirale über einem Teelicht?“ oder „Wie funktioniert eine Babywindel?“. Auch Versuche wie der Kerzenaufzug (Kerze steigt im umgedrehten Wasserglas) oder die Tauchglocke für Gummibärchen lösten bei den Erstklässlern helle Begeisterung aus. Den krönenden Abschluss der Versuchsreihe bildete der Start von Brausetablette-Raketen mit einem großem Knall, der einen Erstklässler zum spontanen Ausruf brachte: „Wir haben eine Wasserstoffbombe gebaut – saugeil“.

Das Projekt „IBG trifft Lahr“ hat in diesem Jahr bereits zum 10. Mal stattgefunden. Das Konzept besteht darin, dass Oberstufenschüler des IBG den Grundschülern die Wunder der Naturwissenschaften näher bringen. Dorothea Fehrenbach-Isele, Konrektorin der Ludwig-Frank-Schule, die ihre Klasse nach Lahr begleitet hatte, dankte den IBG-Schülern für die gute Vorbereitung und den reibungslosen Ablauf des Projektes.

(Hinweis: der besseren Lesbarkeit halber wurde die weibliche Form von "Schüler" und "Klässler" jeweils weggelassen. Der Autor hat sie jedoch stets mitgedacht und bittet den geneigten Leser und die geneigte Leserin, es ihm gleichzutun)

Wachsen statt weichen!

Mit der Floid GmbH ist Ende Februar an der Kaufmännische Schule Lahr eine weitere Übungsfirma aus der Taufe gehoben worden. Die Schülerinnen und Schüler der 2 BFW 1/2 haben aus vielen guten Vorschlägen den Namen Floid einstimmig ausgewählt. Die Floid GmbH will ihre Kunden in Zukunft mit kreativen Ideen und einem großen Sortiment an ausgezeichneten Elektrogeräten überzeugen. Übungsfirmen und Bildungsträger in Deutschland, Europa und weltweit sollen (virtuell) durch pfiffige Werbeideen und guten Service angesprochen werden.

Den Impuls für die Ausrichtung und den Namen des neuen Unternehmens gab die Patenfirma, die Flösch GmbH (http://www.floesch.com/blog/), welche unter anderem eine Filiale in Lahr hat.

Das seit 1931 bestehende Unternehmen hat als kleiner Elektroladen von Max Flösch in Bötzingen am Kaiserstuhl begonnen und bietet heute durch ständiges Wachstum auf über 6000 Quadratmetern Verkaufsfläche eine große Auswahl an Elektrogeräten an. Inzwischen ist das Unternehmen eine der größten Elektromarktketten in Süddeutschland und steht sowohl am Hauptsitz in Emmendingen als auch in den Filialen in Lahr und Müllheim für erstklassige Kundenbetreuung und ausgezeichnete Qualität.

Bei einem Besuch von Flösch-Mitarbeiter M. Bantle an der Schule konnten sich die Schülerinnen und Schüler der Klasse 2 BFW 1/2, sowie die Geschäftsführer Herr Hatt und Herr Wolz, über die Geschichte und die Innovationskraft des Unternehmens informieren. Auf der anderen Seite konnte sich Herr Bantle ein Bild von den Räumlichkeiten und den fleißigen „Mitarbeitern“ der Floid GmbH machen. Ein kurzer Imagefilm überzeugte die Schülerinnen und Schüler vollends von der Qualität ihrer neuen Übungsfirma. Die Floid GmbH wird sich in Zukunft das Motto von Flösch zu Eigen machen: Wachsen statt weichen…

(Bericht: Erik Ficht, 2 BFW 1/2)

Buchtitel des Monats März

„Eine wie Alaska“ von John Green

Miles ist 16. Viel ist nicht los bei ihm. Keine Mädchen, keine Kumpels, keine Abenteuer. Ein stinklangweiliges Leben.

Doch dann wechselt er für die letzten zwei Schuljahre auf ein Internat und begegnet der schönen Alaska, einem unberechenbaren, aber magisch anziehenden Mädchen. Miles und Alaska sind auf der Suche nach dem Sinn des Lebens mithilfe der letzten Worte berühmter Leute, der Aufsatzthemen des Religionsunterrichts, der Gespräche mit Freunden, des Auslotens von Grenzen, immer nah am Schulverweis.

Miles ist fasziniert und überfordert zugleich. Dass hinter Alaskas verrückten, aufgekratzten Schale etwas Weiches und Verletzliches steckt, ist offensichtlich. Wer ist Alaska wirklich?

Ein kaum zu übertreffendes Buch: witzig, emotional, traurig, dramatisch, tiefgründig.

Wem John Green’s „Das Schicksal ist ein mieser Verräter“ gefallen hat, der wird von diesem Buch (Green’s erstes Werk) wahrscheinlich noch mehr begeistert sein!

Zu finden sind dieses und viele weitere Bücher in der Schulbibliothek (Raum 221 im Hauptgebäude), Öffnungszeiten: Mo – Fr: 1. große Pause und Mo 7. Stunde.

Schaut einfach mal bei uns rein, wir freuen uns auf euren Besuch!

Euer Bibliotheksteam

Viel Sonne nach langem dunklen Winter - Schwedische Austauschgruppe aus Göteborg zu Gast am IBG

Begeistert von Sonnenschein, Frühlingstemperaturen und einer blühenden Landschaft traf am Montag eine Austauschgruppe des Schillerska-Gymnasiets aus Göteborg am IBG Lahr ein.  Bei 4 Grad waren die schwedischen Schülerinnen und Schüler am Morgen abgeflogen und freuten sich deshalb über den sonnigen Empfang bei ihren deutschen Partnern.

Die Partnerschaft gehört schon zu den festen Einrichtungen des IBG. Schulleiter Herbert Huber begrüßte deshalb die Gruppe und freute sich über das Wiedersehen mit der begleitenden Lehrerin Lena Berg. Herr Huber wünschte der Gruppe eine schöne Woche mit vielen interessanten Erlebnissen und einer guten Kommunikation.

Auf dem Programm steht zunächst ein Besuch in Freiburg mit einer Führung durch die Altstadt und dem Besuch des Münsters. Weiter geht es mit einem Schultag, bei dem die Schweden ihre deutschen Partnerinnen und Partner im Unterrichtsalltag des IBG begleiten. Natürlich darf auch ein Rundgang durch Lahr nicht fehlen, das sich besonders im Stadtpark jetzt von seiner schönsten Seite zeigt.

Auch Straßburg steht auf dem Exkursionsplan. Neben einer Einführung in die Geschichte werden die Gäste bei einer Bootsfahrt auch die modernen Seiten der Stadt mit dem Europaparlament und den Gebäuden des Fernsehsenders ARTE erleben. Die Exkursionen werden von den beiden Lehrkräften Eva-Maria Schindler und Horst Bock organisiert, die auch die Schwedisch-Arbeitsgemeinschaft am IBG betreuen.

Bei einem gemeinsamen Abschiedsfrühstück am Freitag können die schwedischen und deutschen Schüler dann noch einmal ihre Erlebnisse in den Familien vorbei ziehen lassen, bevor es wieder zum Heimflug in die skandinavische Heimat geht.

Der Gegenbesuch der deutschen Schüler in Göteborg findet im Mai statt. Hier können dann die IBG‘ler ihre Schwedischkenntnisse ausprobieren.