IBG Lahr - Tabletprojekt im Unterricht

Neueste Tablet-Technologie wird ab Schuljahr 2017/2018 am Integrierten Beruflichen Gymnasium Lahr (IBG) im Unterricht eingesetzt. Das IBG hat sich mit einem in sich schlüssigen Konzept um die Teilnahme an dem Schulversuch beim Kultusministerium beworben und den Zuschlag erhalten. Der Kultur- und Bildungsausschuss des Ortenaukreises stimmte der Teilnahme in der Sitzung am 23. Februar 2016 zu. "Tablets sind mit ihrer hochmodernen Technik hervorragend für Unterrichtszwecke geeignet, zumal jeder Schüler ein Tablet bekommen wird und dieses sowohl zu Hause als auch im Unterricht nutzen kann", sagte Schulleiter Herbert Huber. Die Lehrerinnen und Lehrer bereiten sich intensiv auf das Pilotprojekt vor. Am IBG werden noch stärker als bisher digitale Techniken Einzug halten. Diese werden auch auf die zweijährige Berufsfachschule (Wirtschaftsschule) und die Berufskollegs ausstrahlen. "Wir werden weitere Tablets beschaffen, die von den Lehrerinnen und Lehrern, die in der Wirtschaftsschule und im Berufskolleg unterrichten, genutzt werden können. Alle Schularten werden von den Erfahrungen und der modernen Methodik und Didaktik profitieren", so die Stellvertretende Schulleiterin Ingrid Isele. Es bleibt das Ziel der Kaufmännischen Schulen / des IBG Lahr, die Schülerinnen und Schüler optimal sowohl für ein Studium als auch für den Ausbildungsmarkt zu qualifizieren. Moderne Unterrichtsmethoden mit Tablets, Computern und in Übungsfirmen bieten dafür in Verbindung mit dem kaufmännischen Wissen die besten Voraussetzungen.

Nudeln & Co

Eine Welle der Hilfsbereitschaft schwappte im vergangenen Herbst durch das IBG. Schülerinnen und Schüler riefen verschiedene Spendenaktionen ins Leben, sammelten Kleider und Spielsachen für Flüchtlinge oder Geld und Schulmaterial für die Lahrer Tafel. Eine weitere Aktion legte den Schwerpunkt auf Lebensmittel. Vom 16. Oktober bis zum 18. Dezember 2015 sammelten die Schülerinnen Nelly Hönninger und Alexa Lienert (beide Jahrgangsstufe 1) in der Schülerschaft und im Kollegium Nudeln, Reis und Konserven. Dabei kamen mehrere Kisten zusammen, die kurz vor Weihnachten der Lahrer Tafel überreicht wurden. Die Leiterin der Lahrer Tafel, Ingrid Schatz, und ihre Mitarbeiter stellen die Lebensmittel nun bedürftigen Menschen zu stark vergünstigten Preisen zur Verfügung. Die Nachfrage nach dem Angebot der Lahrer Tafel ist aufgrund der Flüchtlingskrise mittlerweile auf einem Rekordstand angekommen, wie aus folgendem Zeitungsbericht hervorgeht: http://www.bo.de/lokales/lahr/aufnahmestopp-bei-der-lahrer-tafel

Schüler veröffentlichen Projektbericht „Flüchtlinge am IBG Lahr“

Als sie am Anfang des Schuljahres erfuhren, dass 60 Flüchtlinge aus Nigeria und Pakistan in der Sporthalle des IBG untergebracht werden sollen, starteten die Schülerinnen und Schüler der Klasse 11/1 zusammen mit ihrer Geschichtslehrerin Lenja Öxle das Projekt „Flüchtlinge am IBG Lahr“.

In Kleingruppen führten sie Interviews mit den Flüchtlingen sowie mit dem zuständigen Dezernenten im Landratsamt, Michael Loritz. Außerdem befragten sie Mitschülerinnen und Mitschüler nach deren Einstellung zur Flüchtlingskrise, gaben den jungen Männern aus Nigeria und Pakistan Deutschunterricht und spielten mit ihnen Fußball.

Die Ergebnisse ihres Projektes haben die Schülerinnen und Schüler nun in einem 14-seitigen Projektbericht dokumentiert. Darin kommen sie zu dem Schluss, dass es „eine ganz besondere Erfahrung war, Menschen mit traumatischen Erlebnissen kennenzulernen, die dennoch so offen darüber sprechen“.  Außerdem geben sie an, durch die Erzählungen über Flucht und Fluchtgründe eine ganz neue Perspektive auf ihr eigenes Leben in Deutschland erhalten zu haben, „wo wir doch eigentlich alles Lebensnotwendige haben und uns damit glücklich schätzen sollten.“

Mit dem Projekt „Flüchtlinge am IBG“ nimmt die Klasse 11/1 am aktuellen Schülerwettbewerb der Bundeszentrale für politische Bildung teil.

Studienfahrtbericht: Malaga 2015

28 schlaftrunkene Schüler und 2 hochmotivierte Lehrer standen Ende Oktober trotz Zeitumstellung pünktlich um 4 Uhr morgens an der Schule und warteten auf den Bus nach Basel. Die Busfahrt an den Flughafen verlief reibungslos und auch in der Luft gab es keinerlei Probleme. Nachdem wir in der Jugendherberge angekommen waren, sprach Herr Breyer noch ein letztes Machtwort: wir würden nämlich alle hochkant rausfliegen, wenn wir ihm betrunken die Flurpflanzen der Jugendherberge vor die Türe stellen (Achtung insider! :-D) Mit den günstigen Taxen gings nach dem Auspacken und Essen an den „Plaza de la Marina“  am Hafen von Málaga. Herr Breyer zeigte der müden Truppe kurz ein paar markante Stellen in der Stadt und Frau Budig gab noch ein paar spanische Tipps.

Am nächsten Tag hieß es für uns alle früh aufstehen, da es nach Córdoba in die Mezquita ging. Da sich Herr Breyer mit dem geschichtlichen Hintergrund ausreichend auseinander gesetzt hatte, war kein extra Führer nötig. So gestaltete er die Führung durch die alte Kathedrale interessant und spannend. Die Altstadt Córdobas, die wir nach der Mezquita besuchen durften, war perfekt um das gute spanische Essen zu probieren. Nach Paella und Tapas ging es zurück in die Altstadt Málagas, wo wir den Abend enden ließen.

Am dritten Tag unserer Reise machte uns das schlechte Wetter einen fetten Strich durch die Rechnung. Unser Ausflug zur Alcazaba von Málaga fiel buchstäblich ins Wasser. Ein spontanes, typisch spanisches Mittagessen mit Frau Budig und Herr Breyer rettete uns zum Glück den Tag.

Ab Mittwoch zeigte sich endlich die langersehnte Sonne. Wir fuhren an diesem Tag nach Granada, um die Alhambra zu besuchen. Dort gab es wunderschöne Gärten zu besichtigen und man konnte vor dem Panorama der Sierra Nevada eine herrliche Aussicht auf ganz Granada genießen. Der Palast der Alhambra auf dem Sabikah-Hügel war auf jeden Fall eine Reise wert, da er ein wunderschönes Beispiel des maurischen Stils darstellt, Zeugnis der früheren Araberherrschaft. Auch hier war kein Reiseführer nötig, da Herr Breyer und Frau Budig uns alles Wissenswerte mitteilen konnten. Der restliche Abend in Granada wurde für die meisten Schüler sehr kostspielig, da wir auf die Schnelle mit riesen Hunger nur sehr edle Restaurants in der Altstadt fanden. Die fast zweistündige Heimfahrt zurück in die Jugendherberge verlief sehr ruhig, da wir alle vom langen Fußmarsch müde und kaputt waren.

Am Donnerstag schlugen die Lehrer - zur Freude der Schüler - einen Tagesausflug ans Meer in den mondänen Badeort Marbella vor. Die Alternative war eine Fahrt nach Ronda, einem der schönsten „pueblos blancos“ (=weiße Dörfer) mit einer spektakulären Felsenschlucht, die sich mitten durch den Ort zieht. Die Gruppe teilte sich auf und einige blieben auch in Málaga. Egal wo man den Tag verbracht hatte, er wurde wunderschön bei sommerlichen 27 Grad.

Am letzten Tag wurde der Ausflug zur Alcazaba nachgeholt und dank Frau Budig durften wir bei 25 Grad die schöne Aussicht aufs Meer und auf Málaga kostenlos betrachten. Zum Abschluss unserer Studienfahrt veranstalteten Herr Breyer und Frau Budig eine Strandparty mit leckerem Essen und spanischen Spezialiäten aus dem Laden gegenüber unserer Jugendherberge. Es wurde ein witziger Abend zwischen Bocadillos, Obst und spanischen Süßigkeiten. Den Rest des Abends nutzten die meisten für einen Ausflug auf eine riesige Hüpfburg im Takeshi's-Castle-Style am Meer und einen letzten Abschieds-Cocktail.

Somit endete unsere Studienfahrt nach Spanien und der Flieger brachte uns am Samstag Morgen wieder ins kalte und überaus herbstliche Deutschland.

Ohne die Organisation und die spanische Unterstützung von Herrn Breyer und Frau Budig wäre diese schöne Studienfahrt nie möglich gewesen, weshalb wir uns recht herzlich allesamt bei Ihnen bedanken möchten!

Ihre J12 (Bericht: Jacqueline Peter)

Klassentreffen Abi-Jahrgang 1995

20 Jahre nach ihrem Abitur kamen rund 30 ehemalige IBG-Schülerinnen und Schüler Ende September zu einem Klassentreffen an ihre alte Schule zurück. Auch einige Lehrerinnen und Lehrer waren der Einladung gefolgt. Zunächst traf man sich zu einem Sektempfang in der Mensa, hier gab es ein erstes "Hallo" und "Wer bist du nochmal?". Seit dem Abitur 1995 war doch einige Zeit vergangen, einige Haare ergraut und andere ausgefallen, weshalb sich manch einer wieder neu vorstellen musste. Teilweise hatten die Lehrer ihre Notenbüchlein vom Abschlussjahrgang dabei, was jedoch nicht bei allen ehemaligen Schülern Freude auslöste. So wurde an diesem Nachmittag viel geplaudert und gelacht.

Am Abend fuhr die Gruppe dann nach längerer Wartezeit – der Busfahrer hatte Abfahrts- und Zielort verwechselt – mit einem Schulbus in eine Straußenwirtschaft nach Oberkirch. In der Strauße angekommen, waren durch die Verzögerung die reservierten Plätze bereits weg, sodass die 95er-Aiturienten es sich im Zelt mit Heizstrahlern gemütlich machen mussten. Aber auch das konnte der guten Stimmung keinen Abbruch tun. Die Abholung funktionierte dann wiederum einwandfrei, sodass einige Hartgesottene es sogar noch zum Abschlussdrink auf die 80er/90er Party im Schlachthof schafften.

Hohe Spendenbereitschaft bei „Schüler helfen Schülern“

Bei der Aktion „Schüler helfen Schülern“ werden am IBG jedes Jahr Schulmaterialien wie Stifte, Hefte, Schulranzen oder Turnbeutel für die Lahrer Tafel gesammelt. Die Lahrer Tafel überlässt die Spenden dann Kindern aus finanziell schwächeren Familien zu einem sehr niedrigen Preis.

Im Rahmen eines Projektes im Fach Sozialmanagement kümmerten sich in diesem Schuljahr Marie Chifa und Stina Konrad aus der Jahrgangsstufe 1 um die Planung und Durchführung der Aktion. Dank der großartigen Unterstützung von Schülerinnen und Schülern, aber auch von Lehrerinnen und Lehrern kamen bis Anfang Oktober zahlreiche Sachspenden sowie fast 600 Euro an Geldspenden zusammen. Mit dem Geld wurden weitere, dringend benötigte Schulmaterialien besorgt, sodass sich die Kunden der Lahrer Tafel aus einem breiten Sortiment bedienen konnten.

Weitere Informationen zur Arbeit der Tafel gibt es unter http://www.tafel-bw.de/index.htm

Studie: Was machen IBG-Schüler nach dem Abitur?

Im Rahmen einer wissenschaftlichen Studie untersuchten die drei IBG-Schülerinnen Majlinda Tahiri, Chiara Leyn und Jacqueline Peter (von links nach rechts) Bildungswege nach dem Abitur. Zu diesem Zweck befragten sie im vergangenen Schuljahr 100 Abiturientinnen und Abiturienten, kurz bevor diese das IBG verließen.

Die Studie sollte ermitteln, inwiefern das in der Oberstufe belegte Profilfach den späteren Berufs- und Bildungsweg bestimmt und ob ein Zusammenhang zwischen dem Beruf der Eltern und der Wahl des eigenen Bildungswegs besteht. Zudem erforschten die Schülerinnen die Hochschulquote, d.h. den Anteil der Abiturienten, der nach dem Abitur studieren geht.

Überraschenderweise erwies sich das Profilfach für den nach dem Abitur eingeschlagenen Bildungsweg als nicht entscheidend. So gaben 23 der 42 befragten Schülerinnen vom Sozialwissenschaftlichen Gymnasium (SG) an, ein Hochschulstudium aufnehmen zu wollen, wobei nur 12 davon einen Studiengang im pädagogischen Bereich planten. Die übrigen 19 SG-Schülerinnen entschieden sich für eine Ausbildung, ein freiwilliges soziales Jahr oder einen längeren Auslandsaufenthalt. Eine ganz ähnliche Verteilung zeigte sich bei den Schülerinnen und Schülern des Wirtschaftsgymnasiums (WG und WGI).

Insgesamt wollten 54 % der befragten Abiturienten aus SG, WG und WGI nach dem Abitur den direkten Weg an eine Hochschule gehen. Viele von ihnen studieren jedoch in einer Fachrichtung, die nicht ihrem schulischen Profilfach entspricht. Außerdem ließ sich feststellen, dass kein bedeutsamer Zusammenhang zwischen dem Beruf der Eltern und der Bildungsentscheidung der Jugendlichen besteht.

Für die drei Forscherinnen waren dies relativ überraschende Ergebnisse, die sie nun als Grundlage für weitere Studien zu den Ursachen verwenden wollen.

Abiball am IBG - 142 Schüler feiern ausgelassen ihr Abitur

Auch der letzte Auftritt war gelungen. Eine Woche nach den mündlichen Prüfungen feierten die 142 Abiturienten des IBG Lahr in der Sternenberghalle Friesenheim einen außergewöhnlich stimmungsvollen Abiball, an deren Ende einige Schüler mit Preisen regelrecht überschüttet wurden.

Schulleiter Herr Huber hatte den Abiball mit einer Rede eröffnet und dabei den Abiturienten ein dickes Kompliment gemacht: „Ich betrachte Sie als eine Bereicherung für unser Land – kulturell, menschlich, geistig, auch verantwortungsvoll und erzogen.“ Ein Erziehungsziel am IBG sei die Toleranz gegenüber anderen Auffassungen, Religionen und Lebensweisen. Er habe die Hoffnung, dass sich die Abiturienten als mutige und wertbewusste Bürger bei der Integration von hilfsbedürftigen Menschen engagieren, so Huber.

Die kulturelle Vielfalt am IBG brachten die beiden Schülerinnen Mishka Martin und Samantha Wanjiru mit einem afrikanischen Tanz wunderbar zum Ausdruck. Eine weitere Tanzeinlage (Ballett) kam von Lea Hoffmann. Nathalie Giedemann und Guillemette Studer rundeten mit ihren beeindruckenden Gesangseinlagen den Showteil des Abiballs ab, der von Alischa Elles und Florian Sutterer in charmanter Weise moderiert wurde.

Der Abteilungsleiter des IBG, Andreas Scherwath, musste in seiner Ansprache an die Abiturienten einen kritischen Moment durchstehen, als er sich als HSV-Fan zu erkennen gab und dafür Pfiffe und Buhrufe erntete. Allerdings gelang es ihm, das Publikum wieder milde zu stimmen, das sich am Ende sogar applaudierend von den Plätzen erhob. In Anlehnung an die Paulus-Worte „Alles ist mir erlaubt, aber nicht alles dient zum Guten“ äußerte Scherwath den Wunsch, dass die Abiturienten mit ihrer neu gewonnenen Freiheit verantwortungsvoll umgehen. Außerdem ermutigte er sie, entgegen dem Trend zur Selbstverwirklichung und Selbstprofilierung, ihr Leben nicht nur um sich selbst kreisen zu lassen, sondern auch auf ihre Mitmenschen zu achten und ihnen Gutes zu tun: „Ihr werdet merken, dass die Freude, die ihr dadurch bewirkt, sehr schnell euch selber erfasst und euch glücklich macht.“

Glücklich waren an diesem Abend insbesondere die zahlreichen Preisträger. Insgesamt 25 Schüler hatten ihr Abitur mit einer 1 vor dem Komma abgeschlossen und erhielten dafür einen Buchpreis: Lena Goerke, Lena Morgenstern, Amelie Seidenberg, Melissa Bähr, Nathalie Giedemann, Mareike Isele, Saskia Lurk, Ariana Merkel, Verena Sachs, Guillemette Studer, Julie Bayerlein, Lena Braun, Anna-Lena Eichinger, Alischa Elles, Jennifer Hug, Marla Jockers, Karen Nolte, Antonia Strebel, Levin Zimmermann, Maximilian Kohler, Corinna Singler, Vanessa Wellmann, Sara Hiller, Tobias Meier und Rebecca Schlatterer. Rebecca Schlatterer erhielt als Jahrgangsbeste mit einem Abiturschnitt von 1,0 außerdem den Preis des Landrats, den Chemiepreis, den Theodor-Lohmann-Preis (Evangelische Religion) sowie den Preis für die besten Leistungen im Profilfach Internationale Volks- und Betriebswirtschaftslehre. Den Preis für die besten Leistungen im Profilfach Pädagogik und Psychologie teilten sich Ariana Merkel und Levin Zimmermann. Im Fach Volks- und Betriebswirtschaftslehre (klassisch) hatten Vanessa Wellmann und Maximilian Kohler am besten abgeschnitten. Der Physikpreis ging an Levin Zimmermann, der Scheffelpreis für die besten Leistungen im Fach Deutsch an Ariana Merkel und die Alfred-Maul-Gedächtnismedaille für die besten Leistungen im Fach Sport an Andreas Peter.

Nach der Preisverleihung gab Andreas Scherwath zusammen mit Guillemette Studer noch die Eigenkomposition „I really hate goodbyes“ zum Besten, bevor schließlich alle Abiturienten die Bühne stürmten und mit ihrem Abitanz („Uptown Funk“ von Bruno Mars) den perfekten Übergang zum inoffiziellen Teil des Abiballs hinlegten.

Besuch bei der ordentlichen Hauptversammlung von Fuchs Petrolub SE

Am 6. Mai 2015 fuhr die Klasse WGI 12/1 mit Herrn Breyer und Frau Rätzke nach Mannheim zur ordentlichen Hauptversammlung von Fuchs Petrolub SE.

Nach der Berichterstattung des Vorstands und des Aufsichtsrats durften sich die Aktionäre und ihre Vertreter zu Wort melden, um ihre Fragen zu äußern.

Die Kapitalerhöhung um 27.800.000€ beeindruckte alle, denn mit solch hohen Beträgen hätte keiner gerechnet. Nachdem die Aktionäre ihre Stimmen abgegeben hatten und die ersten vier Stunden der Hauptversammlung wie im Flug vorbeigegangen waren, stärkten sich die Klasse mit einem Mittagessen.

Danach stand Herr Breyer, der selbst Aktionär von Fuchs Petrolub SE ist, für Fragen der Schüler zur Verfügung. Das Highlight des Tages war die Frage- und Antwortstunde mit Herrn Doktor Hambrecht, dem Aufsichtsratsvorsitzenden der Fuchs Petrolub SE und ehemaligen Vorsitzenden des Vorstands der BASF SE.

Einen gelungenen Abschluss des Tages bildete der Besuch in der Universität Mannheim, zu der Herr Breyer auch noch einige Anekdoten zu erzählen hatte. (Bericht: Tanja Harter)

Kunstkurs im Kosmos Schwarzwald

Der Kunstkurs der 11. Klasse besuchte im Mai die Ausstellung „Kosmos Schwarzwald“ im Zeitareal Lahr.

Kurator Uwe Baumann führte die Klasse durch die Ausstellung. Baumann kennt viele Künstler persönlich und erzählte über ihr Leben und ihre Arbeit. Nebenbei erfuhren die Schülerinnen und Schüler auch, dass der berühmte Schwarzwälder Bollenhut eigentlich aus dem „Schwäbischen“ kommt.

Die Ausstellung ist sehr vielfältig. Zu sehen gibt es Malerei, Skulpturen, Objektkästen, Fotografie und Installationen, selbst ein Musikstück war dabei und die berühmte Kuckucksuhr fehlte auch nicht. Nur sah sie natürlich nicht aus wie eine normale Kuckucksuhr.

Künstlerinnen und Künstler haben einen „anderen“ Blick auf die Dinge und auf die Welt. Oft steht man amüsiert und oft auch ein bisschen ratlos vor den Werken. Das ist der Punkt, wo es dann interessant wird, wo Fragen gestellt werden und wo vielleicht neue Einsichten auftauchen.

Warum ist die Tanne so aggressiv gemalt? Der Schwarzwald ist doch so lieblich.

Warum hat die junge Frau mit den Hot Pants einen Bollenhut auf?

Ein Objektkasten mit einer sehr schönen traditionellen Stickerei behauptet, es gäbe nur eine Heimat.

Die Schülerinnen und Schüler widersprechen.

Wie ist das nun mit der Heimat? Wie viele gibt es? Hab ich eigentlich eine? Wie sieht meine aus? Habe ich mehrere?

Die nächste Aufgabe im Kunstunterricht stellt die Schülerinnen und Schüler genau vor diese Frage. Die Antworten werden in Form von Objektkästen gestaltet. Nach den vielen Anregungen aus der Ausstellung „Kosmos Schwarzwald“ darf man auf die Ergebnisse sehr gespannt sein.

„Komm raus, mach mit“ – IBG nimmt erfolgreich an Schülerwettbewerb des Landtags teil

Landtagspräsident Wilfried Klenk hat dem IBG Lahr für die Teilnahme am Schülerwettbewerb des Landtags zur Förderung der politischen Bildung seine besondere Anerkennung ausgesprochen. Insgesamt 36 Schülerinnen und Schüler aus der Jahrgangsstufe 1 hatten an dem Wettbewerb teilgenommen. Unter dem Motto „Komm raus, mach mit“ standen 8 Themen zur Auswahl, die in Einzel-, Paar- oder Gruppenarbeit zu bearbeiten waren.

Im Rahmen des Unterrichtsfaches Pädagogik beschäftigten sich die Teilnehmerinnen und Teilnehmer mit Themen wie Inklusion (Wie meistert ein behindertes Kind den Schulalltag?), Erziehung (Meine  5 wichtigsten Erziehungsziele),  Pädophilie sowie Chancen und Risiken von Computerspielen und Smartphones. Bei der Erstellung der entsprechenden Facharbeiten, Erörterungen oder Kurzgeschichten wurden die Schülerinnen und Schüler von ihrer Fachlehrerin Jutta Spothelfer betreut.

Im Bereich Geschichte mit Gemeinschaftskunde konnten die Schülerinnen und Schüler entweder eine Karikatur auswerten (zum Beispiel zu den Themen Maut oder AFD) oder ein Bild bzw. Comic zu einem aktuellen Thema wie Ebola oder der Flüchtlingsproblematik erstellen. Hier wurden die Schülerinnen und Schüler von Fachlehrer Moritz Hartmann unterstützt.

Der ganz große Wurf mit einem 1. Preis gelang leider nicht, dafür konnten zahlreiche Schülerinnen und Schüler für ihren Wettbewerbsbeitrag einen 3. Preis einheimsen. Alle Teilnehmerinnen und Teilnehmer erhielten außerdem ein Buchgeschenk des Landtags.

Hier eine Übersicht über die einzelnen TeilnehmerInnen: Lara Siefert, Ann-Katrin Fimm, Jule Marschner, Isabel Osuna, Sofie Keller, Sophia Schwarz, Marie Louise Brauner, Teresa Russo, Johanna Rimpf, Maximilian Broß, Tom Henkel, Tamara Lüttmann, Katja Feitsch, Hannah Feuerstein, Nicola Ludäscher, Angelina Meckel, Asja Braun, Vittoria Conte, Franziska Ibig, Maike Gerski, Lena Hummel, Xenia Krause, Melanie Remus, Marvin Becherer, Jonas Pätzold, Anita Fehrenbacher, Daniel Kundig, Philipp Klotz, Alex Leippi, Petar Babic, Andreas Hahn, Anita Holm, Dennis Strel, Max Maier, Michaela Weber und Elisabeth Akbaba.

Spende an die Lahrer Tafel

Im Schuljahr 2013/2014 haben sich Schülerinnen des IBG bereits zum sechsten Mal an der Aktion „Schüler helfen Schülern“ der Lahrer Schulen beteiligt. Dabei wird Schulmaterial und/oder Geld für Schulmaterial gesammelt und dieses der Lahrer Tafel übergeben.

Familien mit geringem Einkommen können dann bei der Lahrer Tafel für ihre schulpflichtigen Kinder die Materialien zu besonders günstigen Preisen erwerben. Die Spendenaktion wurde im vergangenen Schuljahr von den Schülerinnen Mishka Martin und Stefanie Mutschal im Rahmen des Unterrichtsfaches Sozialmanagement durchgeführt. Beide besuchen derzeit das SG in der Jahrgangsstufe 2. Die Schülerinnen sammelten unter anderem bei School on Stage und bei einer Kuchenverkaufsaktion. Sie waren über ein Jahr hinweg mit viel Engagement und großer Überzeugung bei der Sache. Ihnen gebührt ein Dankeschön im Namen aller, die auf Hilfe angewiesen sind!

Foto: Frau Schatz (Leiterin der Lahrer Tafel), Mishka Martin und Stefanie Mutschal

Studienfahrt nach Andalusien

Die Studienfahrten liegen nun schon eine Weile hinter uns Zwölftklässlern, es bleiben aber noch die Erinnerungen daran und dieser Bericht über eine Reise durch ein für viele unbekanntes Land.

Unsere Reise begann am 26. April 2014 um 6:00 Uhr morgens am Flughafen in Baden Baden. Aufgrund der frühen Abreise hielt sich die Begeisterung beim Eintreffen unserer begleitenden Lehrkräfte Frau Himmelsbach und Herrn Breyer noch ziemlich in Grenzen. Nachdem wir jedoch unser Gepäck gewogen und eingecheckt hatten, kam das Gefühl der Vorfreude immer stärker auf! Der Gedanke an den Flug bewirkte bei einigen Unerfahrenen noch ein mulmiges Gefühl, aber es gab Niemanden, der reisekrank wurde und somit verlief der Flug ruhig und ohne Probleme. Gegen 11 Uhr morgens erreichten wir schließlich den Flughafen in Malaga, wo wir uns 2 Tage aufhalten würden. Ein Reisebus brachte uns zu unserer Unterkunft, wo wir unsere Koffer verstauten und die Zimmer bezogen. Danach ruhten wir uns noch einige Zeit aus, bis wir zur Erkundung der Innenstadt aufbrachen.

Nachdem wir die Hürde von preistreibenden Taxifahrern genommen hatten, kamen wir endlich in den Genuss der wunderschönen Altstadt von Malaga. Unsere Stadtführung endete mit einer Wanderung zur Festung "Gibralfaro", wobei uns der Aufstieg nach einem solch langen Tag ewig erschien. Man konnte nach einem so kurzen Flug zwar nicht von einem „Jetlag“ sprechen, aber zumindest von einem Temperaturschock! Die Sonne und die hochsommerlichen Temperaturen machten uns sehr zu schaffen. Die Aussicht von der Spitze der Festung war jedoch jede Mühe wert.

Den nächsten Tag verbrachte die Gruppe getrennt. Einige nutzen den Tag für eine Shoppingtour und andere suchten schon morgens den schönen und gut zu erreichenden Sandstrand Malagas auf. Die Meisten ließen den Tag dann in einer Bar ausklingen oder sie nutzten die kleine gemütliche Terrasse unserer Unterbringung, die jeden Abend von uns belagert wurde.

Nach zwei Tagen Malaga ging es mit dem Reisebus weiter nach Cadiz, wo wir unsere restliche Studienfahrt verbringen sollten. Auch hier stand zunächst eine Stadtführung auf dem Programm. Die Unterbringung war sehr zentral, wodurch man nach fünf Minuten zu Fuß schon die Innenstadt erreichte.

Am darauf folgenden Tag machten wir uns mit einem Reisebus auf den Weg nach Jerez de la Frontera zu einer Besichtigung der Sherry Destillation „Degustation“. Die Führung fand erfreulicherweise auf deutsch statt und war sehr interessant gestaltet. Im Anschluss an die Besichtigung kamen wir schließlich zur Verkostung des Sherrys. Mit jedem Glas stieg die Stimmung der Gruppe und einige kauften sich im fabrikeigenen Laden Mitbringsel für zu Hause. Gut gelaunt ging es dann in die Innenstadt von Jerez, wo sich die Meisten erneut ausgiebig dem Shoppen widmeten.

Am vierten Tag hatten wir Gelegenheit, auf eigene Faust das im Vergleich zu Malaga wesentlich ruhigere Cadiz zu erkunden. Bei Temperaturen über 30°C zog es die meisten an den wunderschönen Strand, der in 10 Minuten gemütlich zu Fuß zu erreichen war. Selbst nachts sprach hier nichts gegen eine Erfrischung im kühlen Meer. Auch was das Essen anbelangte, blieben keine Wünsche offen. Hatte man mittlerweile mal wieder Lust auf etwas Bekanntes, so konnte Cadiz auch mit einem “Burger King“ dienen.

Tag 5 begann sehr früh, da ein Ausflug nach Sevilla anstand, der Hauptstadt Andalusiens. Nach einer ca. zweistündigen Fahrt kamen wir in Sevilla an und begannen sogleich mit der Besichtigung der “Plaza de Espana“. Der Weg hatte sich wirklich gelohnt und später durften wir uns noch die Innenstadt anschauen. Hier wurden wir Zeugen einer großen Demonstration gegen die hohe Arbeitslosigkeit in Andalusien.

Der letzte Tag der Studienfahrt stand uns frei zur Verfügung. Jeder konnte ein letztes Mal die Sonne genießen und sich mental auf die Abfahrt vorbereiten. Wir verließen Malaga schließlich mit einem lachenden und einem weinenden Auge und nahmen viele schöne Erinnerungen mit!

(Bericht: Lena Morgenstern)

Nadine Krellmann wird beim Abiball des IBG als Jahrgangsbeste geehrt

Die 146 Abiturienten des Integrierten Beruflichen Gymnasiums Lahr erlebten am vergangenen Freitag zusammen mit ihren Lehrern, Eltern und Freunden eine äußerst stimmungsvolle Abschlussfeier. Verschiedene Musikbeiträge, ein kreativ-verrückter Abi-Film und ein Flashmob zum Ohrwurm „Happy“ ließen unter den rund 800 Gästen in der Schwarzwaldhalle Appenweier zu keinem Zeitpunkt Langeweile aufkommen. Selbst die sonst eher trockene Übergabe der Abizeugnisse wurde durch spontane Aktionen der Abiturienten aufgepeppt.

Die Reden der Schulleitung hatten ebenfalls einen hohen Unterhaltungswert, aber auch einen tieferen Sinn. Schulleiter Herbert Huber wandte sich gegen den Objektivierungswahn und die stetige Quantifizierung und Messung von Leistungen. Nach seiner Auffassung sollte vor allem die Tätigkeit selbst und erst in zweiter Linie der messbare Erfolg den Menschen motivieren. Um dies zu verdeutlichen zitierte er den amerikanischen Physik-Nobelpreisträger Richard Feynman: „Science is like sex. Sure, it may give some practical results, but that’s not why we do it.“

Der Abteilungsleiter des Integrierten Beruflichen Gymnasiums, Andreas Scherwath, wünschte den Abiturienten, dass sie in der Zukunft Menschen begegnen, die Ihre Gedanken, Pläne und Träume teilen. Menschen, die sie in ihrer Leidenschaft und in dem, worin sie ihre Berufung erkennen, durch ein positives Echo bestärken. Gleichzeitig wünschte er ihnen aber auch die Fähigkeit, mit einem kritischen Echo umzugehen. Dort, wo man vielleicht mal einen falschen Weg eingeschlagen hat, sollte man konstruktive Ratschläge nicht aus Trotz oder Eitelkeit ignorieren, sondern genau prüfen, ob nicht tatsächlich eine Neuorientierung sinnvoll ist.

Im Anschluss an ihre Reden gingen Huber und Scherwath zur Preisverleihung über. Als Jahrgangsbeste wurde Nadine Krellmann geehrt, sie hatte einen Notendurchschnitt von 1,3 erreicht. Weitere Preise für einen Notendurchschnitt von besser als 2,0 erhielten: Katharina Busam (1,4), Ines Armbruster (1,5), Katharina Kiefer (1,6), Vanessa Wolf (1,6), Lena Fehrenbach (1,7), Theresa Bäuerle (1,7), Daniel Armbruster (1,8), Elena Krieger (1,8), Aydin Kübra (1,8), Sofia Kienzler (1,9), Sandra Lipps (1,9), Buruk Sen (1,9), Evelyn Walcher (1,9) und Seline Zehnle (1,9).

Den Physikpreis erhielt Daniel Kopf, der Scheffelpreis für hervorragende Leistungen im Fach Deutsch ging an Nadine Krellmann. Für besonders gute Leistungen im Fach Sport wurde Christoph Busch mit der Alfred-Maul-Gedächtnismedaille ausgezeichnet. Für ihre Mithilfe in der Schulbibliothek wurden Kübra Aydin und Marion Schwehr ebenfalls mit einem Preis belohnt.

Die besten Leistungen im Profilfach Volks- und Betriebswirtschaftslehre hatte Buruk Sen erbracht, im Profilfach Pädagogik und Psychologie wiederum hatte Ines Armbruster die Nase vorn. Für die besten Leistungen im Fach Internationale VBWL, schließlich, erhielt Nadine Krellmann ihren insgesamt vierten Preis.

IBG-Schülerinnen räumen beim Landtagswettbewerb ab

„Wie wichtig ist Europa für dich?“

Doch – Schülerinnen interessieren sich für dieses Thema! Und zwei von ihnen haben nun mit einer Umfrage zu diesem Thema beim Schülerwettbewerb des Landtags gemeinsam einen 2. Preis erzielt – von „gewonnen“ kann man eher nicht sprechen, denn dahinter steckt nicht Glück, sondern engagierte Arbeit. Aber der Reihe nach: Jedes Jahr im Juni werden die Themen für den Schülerwettbewerb veröffentlicht, und die Gemeinschaftskundelehrerin Frau Teubner war begeistert, dass sie 25 Schülerinnen ihrer 12er Kurse für eine Teilnahme motivieren konnte. Sei es zum Thema „Europa“, sei es zum Verhältnis zwischen Jung und Alt (hierzu sollte ein Plakat gestaltet werden), sei es zu einem selbst gewählten Thema („Welche politische Frage stellst du dir selbst?“), auch Karikaturen, u.a. zum Thema „Atommüll“ wurden ausgewertet. Nun endlich wurden nach langem spannenden Warten die Ergebnisse bekannt. Unter insgesamt 3514 (!) Einsendungen konnten wir auch in diesem Jahr einen der 1. Preise erringen. Vanessa Wörter erhält eine Einladung auf den 5. Juni in den Marmorsaal des Neuen Schlosses in Stuttgart sowie zu einer Reise nach Verdun und Genf in der letzten Schulwoche im Juli. Über einen zweiten Preis freuen können sich: Cindy Hackbusch, Johanna Himmelsbach, Julia Hofmann und Vivien Holzmann. Mit einem 3. Preis belohnt wurden: Selina Armbruster, Julie Beyerlein, Lena Braun, Maria Kranz (J2), Cellina König, Ines Muckle, Karen Nolte, Marion Schwehr (J2), Laura Schäuble, Antonia Strebel und Jasmina Zoth.

Schulleiter Herbert Huber ließ es sich nicht nehmen, die Urkunden und Preise persönlich zu überreichen. Herzlichen Glückwunsch!

Und nicht vergessen: Die neuen Themen stehen schon im Netz. Unter www.schuelerwettbewerb-bw.de. Mitmachen lohnt sich! Beiträge können auch als GFS gewertet werden, übrigens auch in den Fächern Ethik, Religion und Bildende Kunst.

Menoa Rapp erhält Zertifikat über Ausbildung zur Schülermentorin

Vergangene Woche überreichte Schulleiter Herbert Huber der Schülerin Menoa Rapp aus der Klasse SG11/2 ein Zertifikat über die Ausbildung zur Schülermentorin in Gerätturnen. Das Zertifikat wurde vom Minister für Kultus, Jugend und Sport des Landes Baden-Württemberg, Herrn Andreas Stoch, ausgestellt.

Durch ihre Ausbildung zur Schülermentorin darf sich Menoa Rapp ab sofort zur Unterstützung Ihrer Sportlehrerin, Frau Sabine Schnell, in den Sportunterricht einbringen und zum Beispiel Übungen anleiten. Darüber hinaus kann sie Sport-AG‘s anbieten, Schulmannschaften bei Wettbewerben betreuen oder im Verein entsprechende Tätigkeiten im Ehrenamt übernehmen.

Zur Überreichung des Zertifikats besuchte Schulleiter Herbert Huber den Sportkurs von Menoa Rapp. Er dankte ihr für die Bereitschaft, als Schülermentorin an der Schule tätig zu sein und stellte ihr Engagement als vorbildlich heraus. Abschließend ließ er sich von der ausgewiesenen Expertin den Unterschied zwischen „Geräteturnen“ (Geräte turnen) und „Gerätturnen“ (Menschen turnen an Geräten) erklären.