Chile: Ein Land, drei verschiedene Klimazonen und eine unvergessliche Reise

Am 14. Juli 2018 traten wir, 6 Schülerinnen aus Lahr und Freiburg, eine rund 8-wöchige Reise in ein für uns damals noch unbekanntes Land an: Chile. Unser Schüleraustausch wurde zwischen der deutschen Schule „Sankt Morus“ in Santiago de Chile und dem Integrierten Beruflichen Gymnasium (IBG) in Lahr sowie dem St. Ursula Gymnasium in Freiburg organisiert. An den beiden Gymnasien aus Deutschland erklärten sich mit Frau Schmidt und Herrn Zazuri zwei gebürtige Chilenen sowohl für die Organisation als auch für die Teilnahme als Reiseführer und Ansprechpartner bei diesem Schüleraustausch bereit.

Los ging die Reise am Frankfurter Flughafen. Dort gaben wir unser Gepäck auf, suchten das richtige Gate und warteten voller Vorfreude auf das Boarding. Wir konnten es in diesem Moment noch gar nicht richtig fassen: in ein paar Stunden würden wir zum ersten Mal in Chile und auch zum ersten Mal auf einem anderen Kontinent sein! Gleichzeitig wurde uns bewusst, dass wir unsere Familie und Freunde erst wieder in 2 Monaten sehen würden, doch die Angst vor Heimweh verdrängten wir schnell.

Nach 14 Stunden Flugzeit landeten wir schließlich pünktlich und munter in Santiago de Chile. Alles lief also wie geschmiert – bis uns beim Abholen des Gepäcks auffiel, dass zwei Reisekoffer einer Schülerin fehlten. Nach stundenlangem Warten und Diskutieren mit dem Flughafenpersonal stellte sich heraus, dass sich die fehlenden Gepäckstücke noch in Deutschland befanden. Für die Reisegruppe stellte dies jedoch kein Problem, sondern lediglich eine Herausforderung dar! Kameradschaftlich wurden Kleidungsstücke ausgetauscht, fehlende Kleidung nachgekauft oder von Gastfamilien ausgeliehen. Hier wurde bereits die Gastfreundschaft, Herzlichkeit und Offenheit der chilenischen Familien spürbar, die es als selbstverständlich empfanden, uns deutsche Austauschschüler wie ihre eigenen Kinder zu versorgen.

Am Tag unserer Ankunft in Santiago de Chile ging bereits unser nächster Flug nach Arica, in den Norden von Chile. Dort sollte unsere 12-tägige Rundreise durch den Norden von Chile beginnen. Im Norden von Chile erlebten wir nicht nur winterliche Temperaturen mit Schnee, Alpaca-Mützen und Pullovern, sondern auch sommerliche Temperaturen wie beispielsweise in der Wüste ,,San Pedro de Atacama“. Dort bekamen wir leider auch einen leichten Sonnenbrand im Gesicht. Unser Leben als Backpacker in Hostels war nicht nur schlicht und einfach, sondern viel mehr abenteuerlich, lustig und unvergesslich.

Vor dem Schüleraustausch kannten wir uns Mädchen untereinander noch nicht alle, doch allein schon die Rundreise schweißte uns Tag für Tag enger zusammen. ,,Stolz kann ich sagen, dass die Reise nach Chile nicht nur eine der besten Reisen meines Lebens war, sondern dass ich auch neue, tolle, deutsche und chilenische Kontakte geknüpft habe.“ (Anne-Kathrin Doufrain, aus Lahr)

Frau Schmidt zeigte uns verschiedene Seiten ihres Heimatlandes: Besonders beeindruckt hat uns der Besuch des religiösen Festes ,,La Tirana“. Dieses Fest findet jedes Jahr ab dem 16. Juli zu Ehren der heiligen Jungfrau Carmen in dem gleich benannten Dort ,,La Tirana“ statt und dauert eine Woche. Das Dorf hat nur ca. 800 Einwohner, während der Festlichkeiten reisen jedoch zwischen 200.000 und 250.000 Besucher an. Festliche Tänze mit kostümierten Darstellern, Gottesdienste, Musik und das Essen von Empanadas stehen in dieser Woche täglich auf dem Programm. Mit den bunt verkleideten Tänzern kam es uns vor, als würden wir den Karneval in Rio de Janeiro miterleben, obwohl wir eigentlich in Chile waren. Außerdem hatten wir dort auch die Chance das chilenische Nationalgetränk ,,El Mote de huesillo“ zu probieren. Mote de Huesillo besteht aus eingetrockneten Pfirsichen und Getreidekörner, die aufgekocht werden mit Wasser und mit Honig und Zucker gesüßt werden.

Als weiteres Highlight unseres Auslandsaufenthalts galt unsere anschließende Reise nach Bolivien. Wir waren insgesamt drei Tage in Bolivien und haben besonders die berühmten Salzseen und Salzhöhlen in Erinnerung behalten. Anschließend ging es wieder zurück nach Santiago de Chile. Dort begleiteten wir ca. 6 Wochen unsere Austauschpartner in das deutsche Colegio ,,Sankt Morus“.  Insgesamt waren wir ca. 20 deutsche Austauschschüler an diesem Colegio und es wurde auch ein gemeinsamer Ausflug von der Schule nach Valparaíso, in den Süden von Chile, geplant. Valparaíso ist eine chilenische Hafenstadt, die für ihre steilen Seilbahnen und Hügel mit farbenfrohen Häusern bekannt ist. Besonders die Graffitti in den kleinen verwinkelten Gassen haben uns alle in ihren Bann gezogen. Mit Herrn Zarzuri haben wir Chiles Hauptstadt unter die Lupe genommen. Mit ihm waren wir zum Beispiel in ,,La Chascona“, einem der Häuser des berühmtesten chilenischen Dichters Pablo Neruda, das heute eine Museum ist. Danach genossen wir die Aussicht über ganz Santiago vom Aussichtspunkt ,,Cerro San Cristóbal“.

Alles in allem war unser Auslandsaufenthalt in Chile eine unvergessliche Erfahrung, bei der wir nicht nur unseren Spanischwortschatz um ein paar chilenische Wörter erweiterten, sondern viel mehr sicherer beim freien Sprechen auf Spanisch wurden, neue Kontakte (besonders chilenische) knüpften und insgesamt selbstständiger wurden. Somit hat dieser Schüleraustausch uns nicht nur auf sprachlicher Ebene weitergebracht, sondern vielmehr unsere Persönlichkeitsentwicklung bestärkt. Nochmals herzlichen Dank an Frau Schmidt und Herrn Zarzuri, ohne die dieser unvergessliche Schüleraustausch niemals zustande gekommen wäre.

Viajar es la forma más intensa de aprender. (Reisen ist die intensivste Art zu lernen.)

Bericht: Anne-Kathrin Doufrain und Anna Kopf, Jahrgangsstufe 2, IBG Lahr

Die Schule bewegt sich… und auch ihre Lehrer - KS Lahr macht bei europäischem Mobilitätsprojekt mit

Die Kaufmännische Schule Lahr nimmt in diesem Schuljahr am Erasmus+ Mobilitätsprojekt „Interkulturelle Kompetenz und Digitalisierung“ für Lehrkräfte teil. Im Rahmen des auf zwei Jahre angelegten, von der EU geförderten Projektes werden Fortbildungskurse sowie Hospitationen bei Partnereinrichtungen in anderen europäischen Ländern angeboten.

Kurzfristig soll durch das Projekt das Schulpersonal beruflich fortgebildet und die Unterrichtsqualität verbessert werden. Langfristiges Ziel ist es, im internationalen Vergleich standhalten zu können. Die Schwerpunkte des aktuellen Projektes wurden auf die Verbesserung der interkulturellen Kompetenz sowie die Digitalisierung des Unterrichts gelegt.

Zum Projektstart besuchten Lehrkräfte der Schule im Oktober Fortbildungen zum Thema Kooperatives Lernen in multikulturellen Gruppen in Island, zum Einsatz von Tablets im Unterricht in Österreich und Irland sowie zum Kompetenztraining Englisch auf Malta. Ein weiterer Lehrer schaute beim sogenannten „Job Shadowing“ den Kollegen am Nösnäs Gymnasiet im schwedischen Stenungsund über die Schulter.

Die während der Fortbildungen und Hospitationen erworbenen Erkenntnisse sollen nicht nur zur Verbesserung der eigenen Unterrichtsqualität dienen, sondern in schulinternen und regionalen Fortbildungen an möglichst viele Lehrkräfte weitergegeben werden. Geplant sind darüber hinaus Gegenbesuche von Lehrern der internationalen Partnerschulen in Lahr.

Wahl der Schüler- und Elternvertreter 2018/19

Megan Kashama ist neue Schülersprecherin an der Kaufmännischen Schule/dem Integrierten Beruflichen Gymnasium (IBG) Lahr. Bei der ersten SMV-Sitzung des aktuellen Schuljahres setzte sich die angehende Abiturientin in geheimer Abstimmung gegen eine Vielzahl an Mitbewerbern durch. Zu ihren Stellvertretern wurden Eduard Walker (IBG, Jahrgangsstufe 2), Dilara Karagoezoglu (Kaufmännisches Berufskolleg 2) und Paulina Kempf (IBG, Jahrgangsstufe 2) gewählt.

Auch die Elternvertretung am IBG Lahr wurde neu aufgestellt. Als Elternbeiratsvorsitzender fungiert in diesem Schuljahr Axel Ernst, seine Stellvertreterin ist Amina Karam.

Schulleiter Herbert Huber bedankte sich bei den Schüler- und Elternvertretern für die Bereitschaft, das Schulleben verantwortlich mitzugestalten und sicherte ihnen eine gute Zusammenarbeit zu.

 

IBG-Eingangsklassen on the road - Klappe, die Zweite

Hier eine zweite Ladung Bilder und Berichte der Klassenausflüge von 11/1, 11/3 und 11/4

Casa Verde - eine Perspektive für Kinder in Peru

Vor 20 Jahren wanderte Volker Nack von Lahr nach Peru aus - einem Land, das vor allem in den ländlichen Gegenden von großer Armut geprägt ist. Seine Mission: Kindern, die unter den Folgen der Armut leiden, die keine Chance auf Bildung haben, die in ihren Familien vernachlässigt und oft auch misshandelt werden, eine Perspektive zu bieten. So gründete er 1998 das Kinderheim „Casa Verde“, das für rund 50 Kinder und Jugendliche an mittlerweile zwei Standorten in Arequipa und Cusco zu einem neuen Zuhause geworden ist.

Jedes Jahr im Oktober kommt Volker Nack für einige Wochen nach Deutschland zurück, um sich bei den Unterstützern in der alten Heimat zu bedanken und um neue Unterstützer zu werben. Am vergangenen Donnerstag stattete er auch dem IBG Lahr einen Besuch ab. Vor rund 80 Schülern aus den Spanischkursen der Jahrgangsstufe 1 gab Nack einen Einblick in die Arbeit seines Teams, das aus Pädagogen, Psychologen und Medizinern besteht. Dabei zeigte er, wie die Betreuer bei Casa Verde versuchen, den Kindern und Jugendlichen Halt und Geborgenheit zu geben, ihnen Werte wie Respekt und Gewaltfreiheit zu vermitteln und ihnen eine gute schulische Bildung zu ermöglichen.

Die mit viel Bildmaterial angereicherte Präsentation machte deutlich, dass es Nack und seinem Team tatsächlich gelingt, Menschen, die in ihrem jungen Leben bisher wenig zu lachen hatten, ein Lächeln ins Gesicht zu zaubern und ihnen eine echte Zukunftsperspektive zu geben. Das hinterließ auch bei den Schülern des IBG einen starken Eindruck – durch verschiedene Spendenaktionen, vielleicht sogar im Rahmen einer Sozial-AG, wollen Sie das Kinderheim Casa Verde unterstützen.

Der Kontakt zu Volker Nack wurde duch Michael Fabricius aus der J1 hergestellt, der Mitglied des Freundeskreises von Casa Verde ist und bereits im vergangenen Schuljahr eine Spende des IBG in Höhe von 500 Euro vermittelt hatte.

Weitere Infos zu Casa Verde gibt es unter www.blansal-casaverde.org und www.freunde-von-casa-verde.de

IBG-Eingangsklassen on the road (or in jail)

Am vergangenen Freitag schwärmten die 6 Eingangsklassen des IBG zu Klassenausflügen in die Region aus. Die Palette reichte von Stadtrallye zu Picknick am See und von Hochseilartistik zu Gefängnisausbrauch. Impressionen gibt es in der Bildergalerie.

Mädchenteam vom IBG gewinnt Russisch-Wettbewerb in Göppingen

Natalie Werner und Faina Tumanova vom IBG Lahr haben am vergangenen Freitag die Regionalrunde des Bundescups „Spielend Russisch lernen“ in Göppingen gewonnen. Die beiden Schülerinnen setzten sich gegen sechs weitere Mannschaften aus Baden-Württemberg durch und holten mit Vokabelwissen und Nervenstärke den Regionalsieg. Zur Belohnung reisen sie am ersten Novemberwochenende zum großen Finale in den Europa-Park Rust, wo sie mit 18 Teams aus Deutschland, Österreich und der Schweiz um eine mehrtägige Russlandreise spielen.

Die Regionalrunde am Hohenstaufen-Gymnasium in Göppingen war die zehnte von insgesamt 16 Runden, die bis Mitte Oktober in zwölf Bundesländern ausgetragen werden. Die Kultusminister der beteiligten Bundesländer fungieren als Schirmherren des Wettbewerbs, darunter auch Dr. Susanne Eisenmann, Ministerin für Kultus, Jugend und Sport des Landes Baden-Württemberg.

Für den Veranstalter, das Deutsch-Russische Forum, ist der Bundescup „Spielend Russisch lernen“ eines der nachhaltigsten Projekte im bilateralen Austausch. Allein in diesem Jahr sind mehr als 4.500 Schülerinnen und Schüler aus insgesamt 226 Schulen in drei Ländern bei dem Sprachturnier dabei. „Der Bundescup fördert ein tieferes Verständnis für die russische Kultur und schlägt Brücken zwischen beiden Ländern. Gerade in Zeiten politischer Spannungen macht das Mut, denn es zeigt, dass junge Menschen ohne Ressentiments ganz unbefangen Meilensteine für die deutsch-russische Verständigung setzen können“, betont Martin Hoffmann, geschäftsführendes Vorstandsmitglied des Deutsch-Russischen Forums.

Copyright Foto: (c) Deutsch-Russisches Forum

Startschuss für das neue Erasmus-Projekt "Join the European table"

Mit Beginn dieses Schuljahres startet am IBG das auf 3 Jahre angelegte von der EU geförderte Projekt „Join the European table“. Im Zentrum des Projektes stehen die Förderung von europaweiter Mobilität zu Lernzwecken sowie die transnationale Zusammenarbeit. Schüler*innen der Jahrgangsstufe 1 des IBG nehmen im Rahmen des Seminarkurses am Projekt teil.

Projektpartner des IBG sind Schulen in Tarragona (Spanien), Debrecen (Ungarn), Hennebont (Frankreich), Siedlce (Polen) und Trikala (Griechenland). In diesem Schuljahr werden zwei Projekttreffen stattfinden, eines vom 17.11-24.11.2018 in Siedlce und ein weiteres im Frühjahr 2019 in Lahr. Da bei den Projekttreffen Schüler*innen aus allen Partnerländern teilnehmen, ist ein interessanter intereuropäischer Kultur- und Erfahrungsaustausch möglich. An den Treffen werden die bis dahin erarbeiteten Ergebnisse in der gemeinsamen Projektsprache auf Englisch präsentiert. Noch bevor sich die teilnehmenden Schüler*innen der verschiedenen Partnerschulen bei den Projekttreffen tatsächlich begegnen, werden sie sich über Skype-Konferenzen und dem eTwinning-Chatroom kennenlernen.

Im ersten Projektjahr werden sich die Schüler*innen im Rahmen des Seminarkurses mit den Themen „Migrationsgeschichte“ und „Integration von Flüchtlingen in das Arbeitsleben" befassen. Die Zuwanderung nach Deutschland in den letzten zwei Jahren wird analysiert und statistisch aufbereitet, zudem wird eine Präsentation zur nationalen Migrationsgeschichte erstellt. Eine weitere Aufgabe ist die Gestaltung eines Projektlogos. Es werden Interviews mit Flüchtlingen oder Zuwanderern zu deren Auswanderungsmotiven bzw. Flucht- und Integrationserfahrungen geführt. Beim Projekttreffen in Lahr erhalten die Projektteilnehmer vielfältige Einblicke in die deutsche Integrationspraxis, indem sie Ausbildungsbetriebe, die Geflüchtete beschäftigen, sowie Flüchtlingsklassen besuchen. Darüber hinaus soll gemeinsam mit Flüchtlingen in einer Werkstatt der „europäische Tisch“ gebaut werden.

Das Erasmus+ Projektteam am IBG besteht aus den Lehrkräften Gabriele Budig, Julia Schneckenburger, Lenja Oexle und Ulrich Tröndle.

IBG-Schüler sammeln 820 Euro für die Lahrer Tafel

Unter dem Motto „Schüler helfen Schülern“ organisierte der Sozialmanagement-Kurs aus Klasse 11 des IBG Lahr eine Geldspende für die Lahrer Tafel. Die Schüler lernten hierbei selbstorganisiert, wie sich soziale Projekte finanzieren, welche Fallstricke es zu vermeiden gilt und wie man den Erfolg eines Projektes analysiert.

Durch verschiedene Spendenaktionen des Kurses kamen 820 Euro zusammen, welche die Schüler als Geschenkbox der Leiterin der Lahrer Tafel, Ingrid Schatz, überreichten. Die Spende wird unter anderem für die Finanzierung von Schulmaterialien für die neuen Erstklässler verwendet.

10 Jahre School on Stage am IBG

Mit einer sensationellen Jubiläumsausgabe von „School on Stage“ hat sich das IBG vergangene Woche in die Sommerpause verabschiedet. Das Format wurde 2008 von Musiklehrer Oliver Schätzle ins Leben gerufen. Seither bietet es Schülern aus allen Schularten und Klassenstufen die Möglichkeit, ihr Talent auf einer großen Bühne zu präsentieren.

Zum zehnjährigen Jubiläum hatte Schätzle viele ehemalige Schüler zu einer Art „Best of“ nach Lahr eingeladen. Jessica Sohn präsentierte noch einmal „Gabriellas Song“ aus dem Film „Wie im Himmel“, Jonas Müller röhrte mit beeindruckender Whiskey-Stimme „Hit the Road“, Hannah Engel gab „Ich gehör nur mir“  aus dem Musical „Elisabeth“ zum Besten und Miriam Hunte performte den Lady Gaga Song „You fooled me again“. Faszinierend auch der Auftritt von Jan Flaith, der mit seinen Fähigkeiten am Diabolo das Publikum in seinen Bann zog.

Daneben zeigten auch aktuelle Schüler wie Samira Arouna („Someone like you“), Pauline Bauer („Valerie“), Hannah Bühler („Creep“), Laura Förster („Like the way I do“), Jannick Rendler („My way“) und Clara Textor („Yellow“) ihr musikalisches Können. Die jungen Künstler wurden dabei von der Schulband, bei manchen Stücken sogar von einer 30-köpfigen Bigband begleitet. Hinzu kamen Tanznummern von Noemi Rottenecker (Hip Hop), Sophie-Loreen Blank (Salsa) und Megan Kashama (Modern Dance). Ein weiteres Highlight war der Poetry Slam von Kira Jockers.

Die Gäste in der prall gefüllten Sporthalle zeigten sich von dem rund dreistündigen Programm restlos begeistert, klatschten und sangen eifrig mit oder schwelgten einfach nur in Erinnerungen. Am Ende wurden sie noch einmal von Jan Rendels mit einem Schlager-Medley von den Stühlen gerissen.

Bewährte Unterstützung bei der Organisation des Events erhielt Oliver Schätzle von seinem Bandkollegen Dirk Hähnel. Beide profitieren seit 2008 von einem scheinbar unerschöpflichen  Talentpool am IBG. Auch unter den 360 neuen Schülern, die zum nächsten Schuljahr im Vollzeitbereich an die Schule kommen, werden sicherlich wieder ein paar Rohdiamanten sein.

Weitere Bilder gibt es hier

Schuljahresabschlussfeier - Schüler der BFW erhalten Mittlere Reife/Zahlreiche Preise in allen Schularten

Mit einer großen Schuljahresabschlussfeier haben sich Lehrer und Schüler der Kaufmännischen Schule Lahr am vergangenen Mittwoch in die Sommerferien verabschiedet. Die Schüler der Berufsfachschule Wirtschaft (BFW) erhielten im Rahmen der Feier ihre Zeugnisse über die Mittlere Reife. Sie hatten zuvor 6 Prüfungen absolviert und damit ihren zweijährigen Bildungsgang erfolgreich abgeschlossen. Als Jahrgangsbeste wurden Yannick Griesbaum und Klara Ehrlich ausgezeichnet.

Folgende BFW-Schüler haben ihren Abschluss geschafft: Lars Aust, Cenk Bostan, Henri Demin, Nicole Demin, Gina Dittel, Tim Drieschner, Denise Eberle, Marvin Fix, Daniel Green, Jessica Isele, Nikola Klein, Oliwia Klein, Leotrim Kurtay, Jan Meyer, Mohit Singh und Jannis Sollmann (BFW 2/1) sowie  Vladislavs Abramovs, Tobias Bayer, Dorothee Berg, Celine Eckert, Klara Ehrlich, Lena Fühner, Yannick Griesbaum, Salvatore Gueli, Msafer Jundi, Evelyn Malyschew, Joana Meier, Michele Nicolino, Madeleine Pfeifer, Michael Richter, Lukas Ringwald und Joel Schwan (BFW 2/2).

Darüber hinaus wurden in allen Schularten Preise für ausschließlich gute und sehr gute Leistungen verliehen. Im ersten Jahr der Berufsfachschule Wirtschaft erhielten Ann-Kristin Himmelsbach, Lena Weber und Julia Langer einen Preis. Am Kaufmännischen Berufskolleg 1 wurden Caroline Kallenberger, Luca Späth, Anna-Lena Obert und Katharina Zehnle ausgezeichnet. Ein Lob erhielten Vivien Karam, Shirin Mahwar Kodeida, Daniela Lehmann, Vanessa Ott, Maria Spanberger und Alexandra Voicu.

In der Eingangsklasse des Integrierten Beruflichen Gymnasiums (IBG) wurden folgende Schüler mit einem Preis ausgezeichnet: Jasmin Göhr, Hanna Kern, Julia Dinner, Marina Schäfer, Jule Fähndrich, Philipp Himmelsbach, Sarah Pfeifer, Annika Wanzke, Vanessa Mista, Sebastian Jakameit, Alexander Moor und Celine Schneider.

Auch in der Jahrgangsstufe 1 des IBG gab es zahlreiche Preisträger: Celine Frenk, Alisa Kern, Anna Riehle, Eva-Maria Spitzmüller, Hannah Weschle, Florian Müll, Anna Kopf, Hannah Kopf, Cynthia Riethmüller, Marina Zanger, Jonas Fischer, Corina Himmelsbach, Marie-Christine Lebfromm, Alicia Meier und Noah Rottenecker.

Abiball 2018

Die 139 Abiturienten des IBG haben in der Offohalle in Schuttern zusammen mit Eltern, Freunden und Lehrern ihr Abitur gefeiert. Neben den Zeugnissen wurden auch zahlreiche Preise verliehen. In einem abwechslungsreichen Rahmenprogramm ließen die Absolventen ihre außerschulischen Talente aufblitzen.

Schulleiter Herbert Huber eröffnete den Abend und gratulierte den Absolventen im Namen der Schulgemeinschaft zur Allgemeinen Hochschulreife, mit der nun eine neue Zeitrechnung beginne. Viele Abiturienten würden vor dem Studium oder der Ausbildung erst mal ein Überbrückungsjahr einlegen: „Warum nicht? In der Auszeit kann man sich darüber klar werden, was einem wichtig ist und man kann neue Ziele in den Blick nehmen.“ Huber nahm außerdem Bezug auf das Grundgesetz als kleinsten gemeinsamen Nenner und Basis des Zusammenlebens in Deutschland. Die Ewigkeitsklausel sei kein Grund zur Sorglosigkeit, Selbstverständliches dürfe nicht zur Selbstverständlichkeit werden: „Ich wünsche mir, dass wir im IBG Ihre Haltung und Einstellung dahingehend justiert haben, dass sie sich für diesen kleinsten gemeinsamen Nenner engagieren und ihn verteidigen“, so Huber.

Der Abteilungsleiter des Integrierten Beruflichen Gymnasiums, Andreas Scherwath, bezeichnete den Abiball als Schlüsselmoment im Leben: „Mit dem Abizeugnis habt ihr einen Schlüssel erhalten, der euch viele, wenn nicht sogar alle Türen öffnet – durch welche Türen ihr tatsächlich hindurchgeht, liegt an euch.“ Außerdem wandte er sich in seiner Rede gegen Hasskommentare und Hassbotschaften, die als Begleiterscheinungen der sozialen Netzwerke vor allem die Engagierten, Kreativen und Andersdenkenden zum Ziel hätten: „Der Hass gehört nicht zum IBG und auch nicht seine kleine Schwestern: die Häme, die Schadenfreude, die Beleidigung, die Entmutigung“, so Scherwath. Stattdessen forderte er die Abiturienten auf, sich in der Sprache der Liebe zu üben, indem sie ihre Mitmenschen wahrnehmen, sie wertschätzen und zu ihrem Glück beitragen: „Die Sprache der Liebe ist der wertvollste Universalschlüssel, den es gibt – der Schlüssel zu den Herzen der Menschen.“

Höhepunkt des Abends war die Auszeichnung der zahlreichen Preisträger. Insgesamt 22 Schüler hatten ihr Abitur mit einer 1 vor dem Komma abgeschlossen und erhielten dafür einen Buchpreis: Lena Biegert, Jessica Binder, Tabea Bürg, Alica Busam, Marina Eisenmann, Teresa Fimm, Sven Flügler, Lena Friedrich, Lara Göppert, Marie-Luise Günther, Jessica Häner, Charlotte Heine, Maike Hiß, Laura Krüger, Oxana Kunau, Deborah Logvinski, Anika Maier, Mara Maier, Maria Müllerleile, Lena Ruf, Anna Specht und Laura Sunderer

Den Preis für die besten Leistungen im Profilfach Pädagogik und Psychologie erhielten Lena Biegert und Teresa Fimm. Im Profilfach Volks- und Betriebswirtschaftslehre (klassisch) wurden Anna Specht und Marius Beck ausgezeichnet. Im Profilfach Internationale Wirtschaft hatte Sven Flügler am besten abgeschnitten. Den Physikpreis erhielten Jessica Binder und Dominik Wiskow, der Mathematikpreis ging an Maren Wagner, der Anton-Tschechow-Preis in Russischan Deborah Logvinski, der Theodor-Lohmann-Preis in Evangelische Religion an Mara Maier,die Alfred-Maul-Gedächtnismedaille für die besten Leistungen im Fach Sport an Stefano Anzaldi, und der Scheffelpreis für die besten Leistungen im Fach Deutsch an Anika Maier. Anika Maier war es auch, die als Jahrgangsbeste mit einem Abischnitt von 1,3 den Preis des Landrats erhielt.

Die Zeugnisübergabe und Preisverleihung wurden durch ein buntes Rahmenprogramm ergänzt, dass die Abiturienten selber zusammengestellt hatten: neben musikalischen Beiträgen und launigen Schülerreden, gab es auch Akrobatik und einen Poetry Slam zu bestaunen. Im inoffiziellen Teil ließ dann Abiturient Jannik Rendler alias „Jan Rendels“ mit einem Schlagermedley die Stimmung explodieren.

Hervorragende Aussichten, vielfältige Möglichkeiten – Berufsschüler nehmen Abschlusszeugnisse entgegen

Rund 140 Berufsschüler haben in diesem Sommer ihre Abschlussprüfung an der Kaufmännischen Berufsschule (KBS) Lahr abgelegt. Im Rahmen einer feierlichen Veranstaltung in der Sporthalle der Schule wurden Ihnen die Abschlusszeugnisse überreicht.

Die Abteilungsleiterin der Berufsschule, Annette Bühler, gratulierte den Auszubildenden zur erfolgreich abgeschlossenen Berufsausbildung. Sie hätten in den zurückliegenden Jahren bewiesen, dass sie mit den verschiedensten Anforderungen zurechtkommen können und befänden sich nun in der komfortablen Ausgangssituation, auf dem Arbeitsmarkt begehrt und gefragt zu sein: „Selten waren die Möglichkeiten, sein Berufsleben zu gestalten, so vielfältig wie heute“, ergänzte Bühler.

Der Schulleiter der Kaufmännischen Schule, Herbert Huber, bezeichnete in seiner Rede das duale System aus Berufsschulunterricht und betrieblicher Ausbildung als Erfolgsmodell, das einen wichtigen Beitrag zur Beschäftigungsfähigkeit junger Menschen leiste. Allerdings sei nicht absehbar, welche Auswirkungen die Digitalisierung auf die Beschäftigungsverhältnisse haben werde: „Ich hoffe, dass wir bei Ihnen die Grundlage und die Einsicht für die berufliche Weiterentwicklung gelegt haben“, so Huber. Bei aller Notwendigkeit von lebenslangem Lernen und beruflicher Flexibilität, sei es jedoch auch wichtig, Freunde und Familie nicht zu vergessen.

Für hervorragende Leistungen im Fach Deutsch erhielten Simon Fischer, Marcel Welker, Kathrin Brunner, Isabell Schott, Isabella Ringwald den Hebelpreis. Für die besten Leistungen in den Wirtschaftsfächern wurden Marcel Welker, Lisa Griesbaum, Ann-Kathrin Zehnle, Erik Ficht mit einem vom Förderverein gestifteten Sonderpreis geehrt.

Einen Klassenpreis erhielten folgende Auszubildende: Erik Ficht, Jeanette Kapp, Ann-Katrin Zehnle, Marcel Welker, Jean Armbruster, Simon Fischer, Yannik Geiger, Susanne Feger, Lisa Griesbaum und Rebecca Siefert.

Weitere Preise für ausschließlich gute und sehr gute Leistungen gingen an: Alexa Larissa Bahr, Isabella Ringwald, Isabell Schott, Sabrina Börsig, Marcel Broche, Sina Kämpfert, Lisa Kapp und Fabian Rollin.

Im Anschluss an die Preisübergabe wurden die Absolventen noch zu einem Sektempfang eingeladen. Die Feier wurde von der Schulband musikalisch umrahmt.

Auf diese Steine können sie bauen – Schüler des Kaufmännischen Berufskollegs II feiern ihren Abschluss

58 Schüler haben ihre Abschlussprüfungen am Kaufmännischen Berufskolleg II bestanden und damit die Fachhochschulreife erworben. Im Rahmen einer Feierstunde mit Freunden, Familienangehörigen und Lehrern wurden Ihnen die Zeugnisse überreicht.

Die Stellvertretende Schulleiterin, Ingrid Isele, bezeichnete die Fachhochschulreife in ihrer Ansprache als solide Basis für den Start ins Berufsleben. Nun gelte es, die erworbenen Fähigkeiten und Kenntnisse zum Bauen des persönlichen beruflichen Lebenswerkes zu nutzen: „Man muss mit den Steinen bauen, die man hat.“ Isele rief die Absolventen dazu auf, in Zeiten des Wandels, in denen kaum noch etwas in Stein gemeißelt ist, etwas dazu beizutragen, dass sich die Welt positiv und nachhaltig verändert: „Nicht wer Berge versetzen will, sondern wer Steine ins Rollen bringt, verändert die Welt.“

Die Abteilungsleiterin des Berufskollegs, Yvonne Lebfromm, betonte in ihrer Rede, dass der Weg zur Fachhochschulreife ein Testlauf für ein lebenslanges Handlungsmuster gewesen sei: Entscheidungen treffen, die einem niemand abnehmen kann und die alleinige Verantwortung für die Folgen übernehmen. „Wenn dann persönliche Entscheidungen wie bei euch zum Erfolg führen, kann man absolut zufrieden sein“, sagte Lebfromm in Richtung der Absolventen. Den Lehrern, Eltern und Freunden dankte sie für ihren Anteil am Erfolg der Schüler. Abschließend wünschte sie den Absolventen die Kraft, „auch in schwierigen Zeiten immer wieder aufzustehen und dem Glück die Hand zu reichen.

Im Anschluss wurden die Zeugnisse ausgehändigt sowie die Preise vergeben. Mit einem Durchschnitt von 1,2 erhielt Justin Pastian den Preis als Jahrgangsbester. Der Sonderpreis in Wirtschaft ging ebenfalls an Justin Pastian, während Andreas Woloschanin in Deutsch mit einem
Preis ausgezeichnet wurde. 44 von 58 Schülern haben durch Zusatzunterricht neben der Fach-hochschulreife auch noch die Qualifikation als staatlich geprüfter Wirtschaftsassistent erworben.

Folgende Schüler haben dieses Jahr ihren Abschluss am BK II gemacht: Lena Arnold, Ina Blum, Celine Celik, Ikbal Dirim, Anne Maria Eble, Jonas El Hage, Janine Erny, Dustin Fouillet, Nathalie Gruttmann, Fabio Haag, Fabian Horn, Anna Sophie Huber, Angelina Kimmich, Nikita Kuvschinov, Kim Lange, Markus Lauterbach, Aaron Meister, Sebastian Mischner, Daniel Monga, Jonas Obergföll, Justin Pastian, Kevin Reber, Leon Rudolf, Annik Schneider, Alexander Sieg, Cennet Toklu, Jakob Walter, Amelie Werner, Ramon Woll, Andreas Woloschanin (alle BK1W1), Marco Bluhm, Melina Büchele, Annalena Bürkle, Sinan Cakir, Derya Fikriye Demirsal, Ines Enderle, Erik Geisel, Jasmin Gieringer, Annika Häcker, Steffen Held, Claire Henning, Martin Kern, Kevin Koffer, Franziska Kunzer, Evelin Luft, Andreas Moser-Bunschu, Jennifer Ott, Jessica Roth, Manuel Scheibel, Jan Scherwitzl, Anne-Christin Schießle, Maximilian Schilli, Felix Singler, Samira Spannagl, Lisa Stachowiak, Nico Steiner, Elias Weber, Jana Zehnle (alle BK1W2).

Vokabeln pauken statt Vorurteile pflegen – IBG nimmt am Bundescup “Russisch” teil

Für die einen ist der Bundescup “Spielend Russisch lernen” nur ein Sprachspiel, für die anderen ein kleiner Beitrag zur Völkerverständigung – für alle Teilnehmer ist es auf jeden Fall eine Herausforderung. Bei der bundesweiten Spracholympiade des Deutsch-Russischen Forums geht es für die Schüler darum, sich mit anderen in Konzentrationsfähigkeit und Vokabelwissen zu messen. Wer als Team ins Finale einzieht, der kann eine Reise nach Moskau oder St. Petersburg gewinnen.

„Junge Leute für die russische Sprache zu begeistern ist in der aktuellen politischen Situation wichtiger denn je. Durch eine gemeinsame Sprache können Vorurteile abgebaut werden”, betont Martin Hoffmann, geschäftsführendes Vorstandsmitglied des Deutsch-Russischen Forums. Seit dem ersten Bundescup 2008 haben sich bereits über 50.000 Schüler an dem Sprachturnier beteiligt. In diesem Jahr nehmen 226 Schulen aus Deutschland, Österreich und der Schweiz am Wettbewerb teil.

Am IBG traten in der ersten Runde verschiedene Teams aus Klasse 11 und 12 – bestehend aus jeweils einem Russischkönner und einem Sprachneuling – gegeneinander an. Am Ende standen mit Faina Tumanova und Natalie Werner die glücklichen Gewinner fest. Die beiden Schülerinnen werden im September nach Göppingen fahren und dort bei der Regionalrunde Baden-Württemberg teilnehmen. Sollten sie auch dort erfolgreich sein, winkt ihnen für die Finalrunde ein Aufenthalt im Europapark Rust und die Chance auf eine Reise nach Russland.

IBG trifft Grundschule

Mit den großen Themen unserer Zeit – Nahrungsmittel, Wasser und Energie – beschäftigten sich kürzlich einige Grundschüler aus Langenwinkel und Kippenheimweiler am IBG Lahr. Angeleitet und betreut von Schülern der Klasse 11/6 experimentierten die jungen Forscher an zwei Tagen in den Chemiesälen des IBG.

Welche Formen der Energie gibt es? Was haben „kommunizierende Röhren“ mit der Wasserversorgung zu tun? Warum verwenden wir Waschmittel oder was essen wir eigentlich?

Diesen Fragestellungen gingen die Nachwuchsforscher neugierig und voller Eifer nach. Der Rosinenaufzug und die Brausetablettenrakete waren die unbestrittenen Höhepunkte des Vormittags.

Die anschließend von vielen Grundschülern gestellte Frage „Dürfen wir wiederkommen?“ ermuntert die beiden Initiatoren Dorothea Fehrenbach-Isele von der Grundschule Langenwinkel und Ingrid Isele vom IBG, ihr gemeinsames Herzensprojekt auch im 13. Jahr fortzuführen. Das große Ziel des Projektes liegt darin, naturwissenschaftliche Begeisterung bei jungen Menschen zu fördern. Darüber hinaus gilt das Projekt als Baustein der beruflichen Orientierung am IBG: die Schüler trainieren experimentelles Denken, die gezielte Anleitung von Grundschülern sowie die aktive Begleitung von Versuchen. Dementsprechend waren auch die IBG-Schüler nach den Experimentiertagen begeistert: „So toll habe ich es mir nicht vorgestellt“ und „Die Kleinen sind ja richtig fit“, lauteten zwei Kommentare der jungen Zukunftsforscher.